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Newsletter zur Nationalen Demenzstrategie
3. Ausgabe 2025Wird der Newsletter nicht richtig angezeigt? Newsletter im Browser öffnen!
Liebe Leser*innen,
wer pflegt und versorgt Menschen mit Demenz und wie? Diese Frage stellen sich viele Akteure im Netzwerk und darüber hinaus, wie die Meldungen unseres April-Newsletters zeigen. Auf der einen Seite richten wir den Blick auf pflegende Angehörige. Die BAGSO fordert von der Politik nachhaltige Lösungen in der bevorstehenden Pflegereform, das neue Forschungsprojekt "AnDem-RoSe" der Universität Jena erprobt psychotherapeutische Unterstützung für sie, und der bayernweite Young Carers-Aktionstag am 8. Juli 2026 macht auf eine oft vergessene Gruppe aufmerksam: Kinder und Jugendliche, die Pflegeverantwortung tragen. Auf der anderen Seite beschäftigen sich auch Fachpolitik und Praxis mit dem Thema Demenz: Die aktualisierte S3-Leitlinie Demenzen gibt erstmals Orientierung für den Einsatz der neuen Antikörpertherapien Lecanemab und Donanemab, gleichzeitig bleibt die Kostenübernahme durch die Krankenkassen weiter ungewiss. Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) hat seinen Expertenstandard zur Beziehungsgestaltung bei Menschen mit Demenz zur Kommentierung vorgelegt, und die Alzheimer Gesellschaft Berlin betonte als geladene Expertin im Ausschuss für Gesundheit und Pflege des Berliner Senats die Wichtigkeit einer zentralen Fachstelle Demenz sowie die die Bedeutung einer stärkeren Sensibilisierung der Gesellschaft. Was bewegt Sie gerade rund um die Pflege von Menschen mit Demenz – in der Praxis, in der Forschung oder ganz persönlich? Schreiben Sie uns auf LinkedIn und Bluesky. Oder per Mail an nds@dza.de! Viele Grüße Ihr Team der Geschäftsstelle Nationale Demenzstrategie
Neues aus dem Netzwerk Internationale Meldungen Neue wissenschaftliche Publikationen Veranstaltungen *****************************************************************************************************************
Neue Broschüre zu Musik und Demenz erschienen
Die Bundesinitiative Musik & Demenz hat ihre Informationsbroschüre „Weil Musik hilft!“ aktualisiert. Die Publikation zeigt, wie Musik zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Demenz beitragen kann, und stellt zentrale Ziele sowie die Netzwerkarbeit der Initiative vor. Ergänzt wird sie durch Beiträge aus Politik und Kultur. Weiterlesen
"Labyrinth Alter und Demenz" bringt spielerischen Blickwechsel
Tasten, Sehen, Hören, Riechen, Routinen und Kognition – all dies verändert sich im Alter und besonders mit einer Demenz. Das Spiel "Labyrinth Alter und Demenz" bietet eine Möglichkeit, den Alltag mit Demenz besser zu verstehen und Konflikte im Umgang mit Menschen mit einer Demenzerkrankung zu reduzieren. Entwickelt wurde das Labyrinth für pflegende Angehörige und alle, die sich intensiver mit dem Thema Demenz auseinandersetzen möchten. Es enthält Karten mit verschiedenen Aufgaben zum Ausprobieren und Nachspüren. Bei jeder Aufgabe wird unter "Was steckt dahinter" der Zusammenhang zwischen Sinneswahrnehmung, Dekodieren von Informationen und Demenz anschaulich beschrieben. Weiterlesen
Dokumentation zu den Rechten älterer Menschen veröffentlicht
Eine neue Publikation des Deutschen Instituts für Menschenrechte fasst drei Fachgespräche aus den Jahren 2024 und 2025 zu den Rechten älterer Menschen zusammen. Im Fokus stehen Themen wie Gewalt im Alter sowie Pflege und Unterstützung. Unter anderem wird auf Demenz als Risikofaktor für Gewalterfahrungen hingewiesen. Zudem gibt die Dokumentation einen Ausblick auf internationale Entwicklungen zur Stärkung der Rechte älterer Menschen im Rahmen der Vereinten Nationen. Weiterlesen
Digital-Kompass jetzt auch auf Instagram
Das BAGSO-Projekt Digital-Kompass ist ab sofort mit einem eigenen Instagram-Kanal vertreten. Dort werden regelmäßig Veranstaltungen, Materialien und praktische Tipps für den digitalen Alltag geteilt. Das Angebot richtet sich insbesondere an Menschen mit Lern- und Leseschwierigkeiten sowie an Multiplikator*innen und Unterstützende und leistet einen wichtigen Beitrag zu (digitaler) Teilhabe, Autonomieerhalt, Schutz, Orientierung und Aufklärung von älteren Menschen, auch mit kognitiven Einschränkungen. Weiterlesen
Demenzfreundliche Schlossführung in Berlin gestartet
Mit dem neuen Format "Mehr (er)leben" bieten die Malteser in Berlin erstmals eine speziell entwickelte Führung für Menschen mit Demenz im Schloss Charlottenburg an. Im Mittelpunkt steht ein sinnliches Erleben mit Elementen wie Musik, Düften und haptischen Eindrücken, das Teilhabe und soziale Interaktion fördert. Das Angebot richtet sich an Betroffene und ihre Angehörigen und soll kulturelle Zugänge erleichtern sowie neue Formen des gemeinsamen Erlebens ermöglichen. Weiterlesen
E-Learnings unterstützen Alltag mit Demenz
Die neue E-Learning-Staffel von demenzworld bietet praxisnahe Unterstützung für Angehörige im Umgang mit Demenz. In fünf Modulen werden typische Herausforderungen wie Orientierung, Unruhe und Selbstfürsorge verständlich aufbereitet. Ziel ist es, den Alltag als Angehörige besser zu bewältigen und mehr Sicherheit im Umgang mit der Erkrankung zu gewinnen. Weiterlesen
Online-Umfrage zu Demenzbewusstsein des BIÖG
Im Rahmen des EU-geförderten Projekts JADE Health führt das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) derzeit eine Online-Umfrage zu gesellschaftlichen Einstellungen gegenüber Demenz, Stigmatisierungserfahrungen sowie Aufklärungs- und Sensibilisierungsbedarfen in Deutschland durch. Die Ergebnisse sollen in die Entwicklung einer Demenz-Sensibilisierungskampagne einfließen. Teilnehmen können Menschen mit leichter oder mittelschwerer Demenz (ärztlich diagnostiziert), informell Pflegende und Betreuende (z. B. Angehörige, Freund*innen, Nachbarn) sowie professionelle Fachkräfte. Die Umfrage umfasst 11 Fragen und ist auf Deutsch oder Englisch verfügbar. Weiterlesen
Neues Unterstützungsangebot für pflegende Angehörige
Das Forschungsprojekt "AnDem-RoSe" (Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz) der Universität Jena entwickelt ein präventives psychotherapeutisches Unterstützungsangebot für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz. In Form von Gesprächen und digitalen Selbsthilfe-Tools sollen Strategien vermittelt werden, um psychische Belastungen wie Erschöpfung oder Ängste zu reduzieren. Ziel ist es, die Situation der Angehörigen langfristig zu verbessern und neue Versorgungsansätze zu etablieren. Das Projekt wird mit rund drei Millionen Euro vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss gefördert. Weiterlesen
Mehr Mitspracherecht für pflegende Angehörige gefordert
Brigitte Bührlen, Vorsitzende der "Wir-Stiftung", berichtet in einem Interview mit der reichweitenstarken Zeitschrift "Brigitte" aus eigener Erfahrung, wie wenig Einfluss Angehörige von Menschen mit Demenz in der stationären Pflege oft haben, trotz ihrer zentralen Rolle und finanziellen Beteiligung. Sie kritisiert strukturelle Probleme wie Personalmangel, ökonomischen Druck und fehlende Beteiligungsmöglichkeiten. Sie macht so das Engagement ihrer Stiftung - Angehörige stärker einzubinden und ihnen mehr Mitsprache in Pflegeeinrichtungen und politischen Prozessen zu ermöglichen – einem großen Publikum sichtbar. Weiterlesen
Aktionstag macht junge Pflegende sichtbar
Am 8. Juli 2026 findet ein bayernweiter Aktionstag für sogenannte Young Carers statt – junge Menschen, die Verantwortung für Pflege und Betreuung in ihren Familien übernehmen. Ziel ist es, ihre oft unsichtbare Lebensrealität stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und gemeinsam Perspektiven für bessere Unterstützung zu entwickeln. Weiterlesen
Prävention und Rehabilitation stärken: Teilhabe für Menschen mit Demenz sichern
Prävention und Rehabilitation sind zentrale Bausteine für Lebensqualität und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Demenz. Derartige Angebote zu stärken ist eines der Ziele aus dem 3. Handlungsfeld, dem sich mehrere Akteure gewidmet haben. Ein Großteil der Maßnahmen ist bereits geschafft! Weiterlesen
Aktualisierte S3 Leitlinie empfiehlt neue Alzheimer-Therapien
Die aktualisierte S3-Leitlinie empfiehlt erstmals den Einsatz der Antikörper Lecanemab und Donanemab zur Behandlung von Alzheimer im Frühstadium. Studien zeigen, dass diese Therapien das Fortschreiten der Erkrankung um etwa 30 % verlangsamen können und damit erstmals eine ursächliche Behandlung ermöglichen. Die Anwendung ist jedoch nur für ausgewählte Patient*innen geeignet und muss in spezialisierte Versorgungsstrukturen eingebettet sein. Trotz breiter Unterstützung aus der Fachwelt ist die Kostenübernahme derzeit noch nicht abschließend geklärt. Weiterlesen
Expertenstandard Demenz wird überarbeitet
Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung (DNQP) hat eine aktualisierte Fassung des Expertenstandards zur Beziehungsgestaltung bei Menschen mit Demenz vorgelegt, die bis Anfang Mai 2026 kommentiert werden kann. Ziel der Überarbeitung ist die Anpassung an den aktuellen wissenschaftlichen Stand. Die finale Veröffentlichung des überarbeiteten Standards ist für Herbst 2026 geplant. Weiterlesen
Neuer DGQ-Fachausschuss zur Pflegequalität gegründet
Anfang Februar 2026 hat die DGQ in Berlin den Fachausschuss "Qualität in der Pflege" neu gegründet, um den bundesweiten Qualitätsdiskurs weiter zu stärken. Das Gremium vereint Akteur*innen aus Praxis, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft und setzt Impulse für eine ganzheitliche Sicht auf Pflegequalität. Im Fokus stehen zentrale Themen wie Prävention, Digitalisierung, evidenzbasierte Pflege sowie die Rolle von Künstlicher Intelligenz. Weiterlesen
Neue Alzheimer-Therapie gestartet – Unsicherheit durch G-BA-Bewertung
Am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein wurden erstmals Patient*innen mit neuen Antikörper-Therapien gegen Alzheimer behandelt, die den Krankheitsverlauf verlangsamen können. Gleichzeitig sorgt die Bewertung des G-BA, der für einen Wirkstoff (Lecanemab) keinen Zusatznutzen sieht, für Unsicherheit über die zukünftige Verfügbarkeit. Fachgesellschaften kritisieren die Entscheidung deutlich und warnen vor negativen Folgen für Versorgung und Forschung. Weiterlesen
Jahresbericht 2025 des FA Altenhilfe: Pflege unter Druck, Reformbedarf im Fokus
Der Fachausschuss Altenhilfe (FA) der BAGFW hat 2025 zentrale Herausforderungen der Pflege adressiert, insbesondere Personalmangel, wirtschaftliche Belastungen und die gefährdete Versorgungssicherheit. Schwerpunkte lagen zudem auf Digitalisierung, Entbürokratisierung und der Weiterentwicklung ambulanter Versorgungsmodelle. Durch intensiven Austausch mit Politik und Akteuren konnten Impulse gesetzt und konkrete Positionen sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Pflegesituation entwickelt werden. Weiterlesen
Unterstützung für demenzsensible Krankenhäuser in Bayern
Die Koordinierungsstelle Bayern Demenz im Krankenhaus (KBDiK) unterstützt Kliniken kostenfrei dabei, ihre Angebote besser an die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz oder kognitiven Einschränkungen anzupassen. Neben Informationen und Veranstaltungen bietet sie insbesondere Praxisbeispiele, die Krankenhäusern als Orientierung und Inspiration für eigene Maßnahmen dienen. Weiterlesen
G-BA: Kein Zusatznutzen für Donanemab bei früher Alzheimer-Erkrankung
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat auch für den Wirkstoff Donanemab, den zweiten Anti-Amyloid-Antikörper zur Behandlung der frühen Alzheimer-Erkrankung, keinen belegten Zusatznutzen gegenüber der bisherigen Standardtherapie festgestellt. Der Wirkstoff, der seit November 2025 in Deutschland verfügbar ist, bindet Amyloid-Beta-Plaques im Gehirn und soll so das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen. Für Erwachsene mit leichter Alzheimer-Demenz zeigte sich im Vergleich zu bisherigen Therapien kein Vorteil; für die Gruppe mit leichter kognitiver Störung lagen trotz ergänzender Auswertungen keine verwertbaren Daten vor. Auch dieses Bewertungsergebnis bildet eine Grundlage für die Preisverhandlungen zwischen GKV-Spitzenverband und Hersteller; die Verordnungsfähigkeit von Donanemab bleibt durch den Beschluss uneingeschränkt. Prof. Gabor Petzold, Direktor für klinische Forschung am DZNE äußert sich kritisch zur Stellungnahme des G-BA: „Für die Alzheimer-Forschung in Deutschland sendet die Einschätzung des G-BA ein unglückliches Signal. Wir werden diesen Therapie-Ansatz nur dann fortentwickeln und verbessern können, wenn wir damit Erfahrung in der Praxis sammeln.“ Weiterlesen
Weiterentwicklung der Nationalen Demenzstrategie
Die Geschäftsstelle Nationale Demenzstrategie arbeitet aktuell an der Weiterentwicklung der Strategie, an der sich das Netzwerk rege beteiligt. Zu einem Entwurf, der auch auf den Ergebnissen der Netzwerktagung 2025 basiert, gingen vielfältige Stellungnahmen ein. Diese werden im April in einer digitalen Aussprache erörtert. Weiterlesen
Demenzfreundliche Stadt: Mehr Aufklärung und Strukturen gefordert
Im Berliner Ausschuss für Gesundheit und Pflege wurde Anfang März über Maßnahmen für eine demenzfreundliche Stadt beraten. Expert*innen, darunter die Alzheimer Gesellschaft Berlin e.V., wiesen darauf hin, dass weiterhin viel Unsicherheit und Halbwissen über Demenz in der Gesellschaft besteht und stärkere Sensibilisierung notwendig ist. Zudem wurde die Einrichtung einer zentralen Fachstelle oder eines Kompetenzzentrums angeregt, um Angebote besser zu bündeln und eine verlässliche Unterstützung für Betroffene und Angehörige sicherzustellen. Die Sitzung wurde aufgezeichnet und kann online angesehen werden. Reinschauen
Pflegereform: Stärkung pflegender Angehöriger gefordert
Im Austausch mit Bundesministerin Karin Prien forderten die BAGSO und weitere Verbände eine Pflegereform, die die häusliche Pflege nachhaltig stärkt. Im Mittelpunkt steht die Einführung einer Lohnersatzleistung für pflegende Angehörige sowie bessere Möglichkeiten, Pflege und Beruf zu vereinbaren. Die Verbände betonen, dass Angehörige einen zentralen Beitrag zur Versorgung leisten, der bislang nicht ausreichend anerkannt wird, und sprechen sich für konkrete politische Maßnahmen aus. Dazu gehört auch, den bestehenden Prüfauftrag zur Lohnersatzleistung zügig zu konkretisieren. Neben finanzieller Unterstützung wurden zudem eine bessere palliative Versorgung und eine langfristige Sicherung der Pflege thematisiert. Weiterlesen
Pflegerische Diagnostik soll Eigenständigkeit der Pflege stärken
Der Deutsche Pflegerat (DPR) betont in einem neuen Positionspapier die zentrale Bedeutung der pflegerischen Diagnostik für eine eigenverantwortliche Pflegepraxis. Im Kontext des Gesetzes zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege (BEEP), in dem auch Regelungenmit Bezug zu Demenz geändert werden, wird erstmals gesetzlich klargestellt, dass Pflegefachpersonen bestimmte Leistungen auf Grundlage eigener Diagnosen erbringen können. Der DPR sieht darin einen wichtigen Schritt zur Stärkung der Pflege als eigenständige Profession und fordert klare Rahmenbedingungen für die Umsetzung, etwa bezüglich Ausbildung, Digitalisierung und Versorgungspraxis. Pflegerische Diagnostik sei entscheidend, um Pflegebedarfe systematisch zu erfassen, Versorgungsqualität zu sichern und die Rolle der Pflege im Gesundheitssystem sichtbar zu machen. Weiterlesen
Regionale Innovationen als Schlüssel für bessere Pflege
Beim Parlamentarischen Abend von KDA und dem Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen wurde betont, dass bessere Gesundheitsversorgung und Pflege möglich sind, wenn Innovationen schneller in die Praxis gelangen. Im Fokus standen dabei insbesondere regionale Ansätze, die Prävention, Rehabilitation und Versorgung stärker vernetzen. Expert*innen aus Politik und Praxis hoben hervor, dass patient*innenorientierte Zusammenarbeit vor Ort sowie passende gesetzliche Rahmenbedingungen entscheidend sind. Diskutiert wurden unter anderem kommunale Pflegeplanung, stärkere Prävention und neue Modelle zur Überführung erfolgreicher Projekte in die Regelversorgung. Weiterlesen
Neue Förderung für Sozialpolitikforschung gestartet
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat im Rahmen des Fördernetzwerks Interdisziplinäre Sozialpolitikforschung (FIS) eine neue Förderbekanntmachung zur Unterstützung von Nachwuchsgruppen und zeitgeschichtlichen Forschungsprojekten veröffentlicht. Ziel ist es, die unabhängige Sozialpolitikforschung zu stärken und insbesondere jungen Wissenschaftler*innen bessere Karriereperspektiven zu eröffnen. Gefördert werden Nachwuchsgruppen aus Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Soziologie, Volkswirtschaftslehre, Geschichtswissenschaft und Sozialethik. Weiterlesen
Deutscher Sozialpreis 2026 ausgeschrieben
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege hat die Ausschreibung für den Deutschen Sozialpreis gestartet. Der Medienpreis würdigt journalistische Beiträge, die sich intensiv mit den Lebensrealitäten sozial benachteiligter Menschen in Deutschland auseinandersetzen. Bewerbungen sind vom 1. Juni bis 15. Oktober 2026 möglich und können in den Kategorien Text, Audio, Bewegtbild und Sonderpreis eingereicht werden. Weiterlesen
Karikaturen-Wettbewerb für neue Altersbilder
Der Wettbewerb "Wer zuletzt lacht…" ruft dazu auf, stereotype Altersbilder und Altersdiskriminierung kreativ und satirisch zu hinterfragen. Gesucht werden unveröffentlichte Karikaturen in vier thematischen Kategorien, die die Vielfalt des Älterwerdens sichtbar machen. Einsendeschluss ist der 8. Mai 2026, insgesamt werden Preise im Wert von 30.000 Euro vergeben. Weiterlesen
IGES ruft ambulante Versorgungsakteure zur Umfrageteilnahme auf
Im Rahmen des BMG-geförderten Projekts Versorgungspfad Demenz führen das IGES Institut und die Goethe-Universität Frankfurt ab Ende April 2026 eine bundesweite Online-Befragung ambulanter Versorgungsakteure durch. Gesucht werden Teilnehmende aus der gesamten Versorgungslandschaft: Haus- und Fachärzt*innen, Pflegefachpersonen, Therapeut*innen, Beratungsstellen, Kostenträger*innen, Kommunen, Beratungs- und Informationsstellen und weitere. Ziel ist es, Praxiserfahrungen, regionale Versorgungsstrukturen und bestehende Versorgungslücken zu erfassen – damit der Versorgungspfad die Realität der ambulanten Praxis widerspiegelt. Die Befragung dauert ca. 20 bis 25 Minuten; der Link wird Ende April veröffentlicht (auch auf der Website der Nationalen Demenzstrategie). Weiterlesen
Leben mit Alzheimer – eine persönliche Perspektive
In einer neuen Folge des Video-Podcasts "Leben. Lieben. Pflegen." spricht Jo Failer offen über sein Leben mit einer frühen Alzheimer-Diagnose. Er schildert den Umgang mit der Erkrankung, seinen veränderten Blick auf das Leben und Strategien, um Selbstständigkeit und Lebensqualität zu erhalten. Die Folge thematisiert zudem Familie, Stigmatisierung und den offenen Umgang mit Demenz und zeigt, dass die Erkrankung auch neue Perspektiven auf Nähe, Verbindung und das Wesentliche im Leben eröffnen kann. Sehen
Neue Impulse aus der Demenzforschung
Im "Dementia Researcher Podcast" geben zwei Folgen von der AD/PD-Konferenz 2026 in Kopenhagen Einblicke in aktuelle Entwicklungen der Alzheimer- und Parkinson-Forschung. Im Fokus stehen Fortschritte bei Biomarkern, neue therapeutische Ansätze sowie die wachsende Bedeutung von KI und Multiomics-Studien (integrative Analyse mehrerer molekularer Ebenen) für das Verständnis komplexer Krankheitsmechanismen. Zudem wird deutlich, dass Erkrankungen zunehmend differenzierter betrachtet werden – etwa durch personalisierte Medizin, frühzeitige Intervention und die Berücksichtigung von Co-Pathologien. Insgesamt zeigt sich eine vorsichtig optimistische Stimmung in der Forschung, mit neuen Perspektiven für Diagnostik und Behandlung. Hören (Folge 1) Hören (Folge 2)
ProAlter: Neues Heft zu Raum und Älterwerden
Das Fachmagazin "ProAlter" erscheint viermal jährlich und bietet fundierte Beiträge zu zentralen Fragen rund ums Älterwerden für Fachpraxis, Politik und Interessierte. In verschiedenen Rubriken beleuchtet es Themen aus Perspektiven wie Ethik, Management, Recht oder Bildung und liefert praxisnahe Impulse. Die aktuelle Ausgabe 1/2026 widmet sich dem Thema „Raumerleben und Raumgestaltung im Alter“. Im Fokus steht, wie Wohnräume, Quartiere und Städte das Leben im Alter prägen und welche Rolle ihre Gestaltung für Teilhabe und Selbstbestimmung spielt. Das Heft ist für 27 Euro (Print) bzw. 23 Euro (PDF) erhältlich. Lesen
Studie untersucht Wirkung der Silbernetz-Hotline
Das Evaluationsprojekt "ReWiSil" untersucht die Reichweite und Wirkung der Silbernetz-Hotline für ältere, einsame Menschen. Ziel ist es herauszufinden, welche Personengruppen erreicht werden und inwiefern Gespräche das Einsamkeitsempfinden sowie negative Selbstbilder reduzieren können. Das Projekt wird vom Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) durchgeführt und läuft bis Juli 2026. Erste Ergebnisse sollen im Juni 2026 im Rahmen einer Veranstaltung im BMBFSFJ vorgestellt werden, die auch per Livestream verfolgt werden kann. Weiterlesen
Tag der Nachbarschaft 2026 lädt zum Mitmachen ein
Am 29. Mai 2026 findet erneut der bundesweite Tag der Nachbarschaft unter dem Motto "Nachbarschaft feiern. Vielfalt erleben." statt. Ziel des Aktionstags ist es, Begegnungen zu fördern, Gemeinschaft zu stärken und ein Zeichen für ein offenes Miteinander zu setzen. Mit Aktionen wie Nachbarschaftsfesten, Spaziergängen oder Pflanzaktionen beteiligen sich jedes Jahr hunderttausende Menschen in ganz Deutschland. Auf der Website gibt es eine Suchmöglichkeit für Aktionen in der eigenen Umgebung. Weiterlesen
Lebensstilinterventionen: Wirksam, aber selten umgesetzt
Lebensstilinterventionen wie Bewegung, Ernährung und Verzicht auf schädliche Substanzen gehören zu den wirksamsten Maßnahmen zur Prävention und Behandlung chronischer Erkrankungen. Ihre Umsetzung im Alltag gestaltet sich jedoch oft schwierig, denn Verhaltensänderungen erfordern Motivation, individuelle Ansätze und kontinuierliche Unterstützung. Gleichzeitig spielen soziale und strukturelle Rahmenbedingungen eine wichtige Rolle für den Erfolg. Für die ärztliche Praxis wird empfohlen, stärker auf individuelle Motivation und Anreize zu setzen, etwa durch alltagsnahe Ziele und patientenzentrierte Gespräche. So können auch im Praxisalltag nachhaltige Veränderungen angestoßen werden. Weiterlesen (nach kostenfreier Anmeldung)
Studie zeigt verdeckte Pflegearmut in Deutschland
Eine neue Studie des Paritätischen Gesamtverbands zeigt, dass hunderttausende Pflegebedürftige in häuslicher Pflege trotz Anspruch keine finanzielle Unterstützung erhalten. Demnach bekommen rund 300.000 armutsbetroffene Menschen keine "Hilfe zur Pflege", obwohl ihnen diese zusteht. Ursachen sind unter anderem fehlende Informationen, Scham sowie unterschiedliche Verwaltungspraxen. Der Paritätische fordert daher eine flächendeckende Umsetzung der Leistungen und strukturelle Reformen, um Pflegearmut wirksam zu bekämpfen. Weiterlesen
APOE-Gen im Fokus der Alzheimer-Forschung Ein Großteil der Alzheimer-Erkrankungen könnte mit Varianten des APOE-Gens zusammenhängen, wie aktuelle Auswertungen nahelegen. Die zugrunde liegenden Annahmen und Modelle sind jedoch umstritten, sodass die tatsächliche Bedeutung dieser genetischen Faktoren weiterhin unklar bleibt. Entsprechend kontrovers wird die Interpretation der Ergebnisse in der Fachwelt diskutiert. Weiterlesen Demenzchor veröffentlicht eigenen Song Mitglieder eines Demenzchors aus Nordlondon haben gemeinsam einen eigenen Song geschrieben, komponiert und professionell aufgenommen. Über mehrere Wochen entstand das Stück "A New Beginning" in kreativer Zusammenarbeit während regelmäßiger Musiksessions. Das Projekt zeigt, wie wichtig kreative Ausdrucksformen für Menschen mit Demenz sind, denn sie fördern Selbstvertrauen, Gemeinschaft und emotionale Teilhabe. Weiterlesen Alzheimer Europe 50. Ausgabe des "Dementia in Europe"-Magazins erschienen Alzheimer Europe veröffentlicht die 50. Ausgabe seines Magazins "Dementia in Europe" und blickt damit auf rund 18 Jahre Publikationsgeschichte seit 2008 zurück. Die Jubiläumsausgabe greift aktuelle Entwicklungen in der europäischen Demenzpolitik auf und enthält Beiträge aus Forschung, Praxis sowie von Menschen mit eigener Demenzerfahrung. Neu ist ein eigener Schwerpunkt zu Demenzforschung und Public Involvement, der die wachsende Bedeutung dieser Themen unterstreicht. Neue Webinarreihe zu Demenzforschung startet Alzheimer Europe startet die neue Webinarreihe "Research Insights", die aktuelle Entwicklungen und zentrale Themen der Demenzforschung beleuchtet. Die interaktiven Sessions bringen Forschende, Praxis, Politik und die Demenz-Community zusammen und fördern Austausch sowie Zusammenarbeit. Die erste Veranstaltung am 22. April widmet sich dem Thema Datenaustausch in der Demenzforschung und ist kostenfrei zugänglich, erfordert aber eine vorherige Registrierung. Anti-Stigma Award 2026 zum Thema Musik und Demenz Alzheimer Europe und die Alzheimer Europe Foundation suchen europäische Künstler*innen oder Initiativen, die Musik einsetzen, um das Stigma rund um Demenz abzubauen und ein positives Bild von Menschen mit Demenz zu fördern – und verleihen dafür ihren Anti-Stigma Award 2026. Bewerbungen können bis zum 26. Juni 2026 eingereicht werden; die eingereichten Werke müssen zwischen 2023 und 2026 entstanden sein. Die Verleihung des mit bis zu 5.000 € dotierten Preises findet am 28. Oktober 2026 im Rahmen einer Gala in Dublin statt.
Risiken von Demenzerkrankungen reduzieren
Prescribing Patterns of Potentially Inappropriate CNS-Active Medications in Older Adults (Yang et al.,2026) Eine US-Studie zeigt, dass ein großer Teil älterer Menschen weiterhin potenziell ungeeignete, auf das zentrale Nervensystem wirkende Medikamente erhält. Bei über 70 % der Betroffenen lag 2021 keine klare medizinische Indikation vor, besonders häufig bei Personen mit kognitiven Einschränkungen. Solche Medikamente erhöhen im Alter das Risiko für Delir, Stürze und Krankenhausaufenthalte. Trotz entsprechender Warnungen in Leitlinien und der Einordnung in die Beers-Liste bleibt ihr Einsatz damit ein relevantes Problem in der Versorgung. Weiterlesen Repeated measures of physical activity before dementia diagnosis in community-dwelling older adults: a longitudinal study (Oveisgharan et al., 2026) Eine Langzeitstudie zeigt, dass körperliche Aktivität mit einem geringeren Demenzrisiko im Alter verbunden ist. Allerdings hängt dieser Zusammenhang stark vom Zeitpunkt ab. Besonders in den Jahren kurz vor einer Demenzdiagnose zeigt sich ein deutlicher Effekt, während frühere Aktivität weniger Einfluss auf das langfristige Risiko hat. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Bewegung ein wichtiger, veränderbarer Schutzfaktor sein kann. Zugleich besteht weiterer Forschungsbedarf, um den optimalen Zeitpunkt für präventive Effekte besser verorten zu können. Weiterlesen Specific midlife depressive symptoms and long-term dementia risk: a 23-year UK prospective cohort study (Frank et al., 2026) Eine Langzeitstudie zeigt, dass bestimmte depressive Symptome in der Lebensmitte mit einem erhöhten Demenzrisiko verbunden sind. Besonders relevant sind dabei unter anderem Selbstzweifel, Konzentrationsprobleme, emotionale Distanz und Schwierigkeiten im Umgang mit Belastungen. Diese Zusammenhänge bestehen unabhängig von anderen bekannten Risikofaktoren und könnten frühe Hinweise auf neurodegenerative Prozesse sein. Die Ergebnisse eröffnen neue Möglichkeiten für eine frühere Identifikation und gezieltere Prävention. Weiterlesen
Views on dementia among informal caregivers of people with dementia: A scoping review and thematic analysis of qualitative studies (Jeran et al., 2026) Eine aktuelle Übersichtsarbeit zeigt, dass Angehörige von Menschen mit Demenz die Erkrankung sehr unterschiedlich wahrnehmen, von natürlichem Alterungsprozess bis hin zu belastender und stigmatisierter Erfahrung. Auf Basis von 42 Studien wurden zentrale Themen identifiziert, darunter Belastung, Unsicherheit, veränderte Beziehungsdynamiken, aber auch bereichernde Aspekte. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Demenz aus Sicht pflegender Angehöriger ein vielschichtiges Phänomen ist und differenzierte Unterstützungsangebote sowie ein sensibler gesellschaftlicher Umgang notwendig sind. Weiterlesen
Forschung zu Prävention und Therapie der Demenz fördern
Pharmacologic reversal of advanced Alzheimer’s disease in mice and identification of potential therapeutic nodes in human brain (Chaubey et al., 2026)) Eine neue Studie liefert Hinweise darauf, dass Alzheimer im fortgeschrittenen Stadium möglicherweise teilweise reversibel sein könnte. In Tiermodellen führte ein Wirkstoff zur Stabilisierung des NAD+-Stoffwechsels dazu, dass zentrale Krankheitsprozesse wie Entzündungen, neuronale Schäden und kognitive Beeinträchtigungen deutlich zurückgingen. Die Ergebnisse deuten auf neue therapeutische Ansätze hin, sind jedoch bislang auf präklinische Modelle beschränkt und müssen erst in Studien am Menschen überprüft werden. Weiterlesen
Jeweils montags 17:30 Uhr bis 19:00, nächste Termine 20. April 2026 und 18. Mai 2026 OnAIR Online-Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit Down-Syndrom und Demenz Demenz Support Stuttgart, online Zum Veranstaltungs-Flyer 21. bis 23. April 2026 Altenpflege 2026 - Die Leitmesse der Pflegebranche Essen Zur Veranstaltungs-Website 22. April 2026, 10:00 bis 16:15 Uhr 8. Bundeskonferenz "Gesund und aktiv älter werden" Demenzprävention im Dialog – Aufklärung verbessern, Strukturen stärken, Risiken reduzieren Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), Köln Zur Veranstaltungs-Website 23.April 2026, 10:00 bis 11:30 Uhr (online) Demenz und Migration Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. in Kooperation mit der Demenz Support Stuttgart Zur Veranstaltungs-Website 24. April 2026, 10:00 bis 16:00 Uhr 8. Fachtagung Kulturgeragogik – Take care! Kulturgeragogik für eine neue Kultur der Sorge und Pflege Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und inklusive Kultur, Köln Zur Veranstaltungs-Website 25. und 26. April 2026 Musikpraxis im Fokus: Interdisziplinärer Kongress Lebensfreude -Teilhabe - Gemeinschaft: Musizieren für & mit Menschen mit Demenz – Perspektiven für Chöre und Instrumentalensembles Bundesmusikverband, Karlsruhe Zur Veranstaltungs-Website 28. April 2026 Nationale Demenzkonferenz: Demenz und Diversität – Vielfalt und Chancengleichheit Alzheimer Schweiz, Bern/Schweiz sowie Live-Stream Zur Veranstaltungs-Website 4. bis 6. Mai 2026 Podium Altenhilfe: Handlungsfelder einer integrierten Senior*innenpolitik: Teilhabe und Bildung im Alter Deutscher Verein, Berlin Zur Veranstaltungs-Website 11. bis 12. Mai 2026 1. Exzellenzkongress in der Pflege- und Gesundheitsversorgung Unternehmen Sana, Vienna House by Wyndham Andel's Berlin; Landsberger Allee 106, 10369 Berlin Zur Veranstaltungs-Website 5. bis 6. Juni 2026 Bundesfortbildungskongress der Allgemeinmedizin BAM 2026 DEGAM, Berlin Zur Veranstaltungs-Website 8. bis 9. Juni 2026 4. Bundeskongress "Tag der Regionen: Grenzen verbinden – Räume vernetzen – Zukunft gestalten" Deutscher Landkreistag, Trier Zur Veranstaltungs-Website 23. und 24. Juni 2026 Fachkongress Das Altersheim kann warten – KI und sorgende Gemeinschaften Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesseniorenvertretungen BAG LSV e.V., Berlin Zur Veranstaltungs-Seite 5. bis 8. Juli 2026 23rd IAGG world congress of gerontology and geriatrics: "Ageing well in a globalised world" RAI Amsterdam, Amsterdam/Niederlande Zur Veranstaltungs-Website 23. bis 26. September 2026 Jahreskongress der DGG und der DGGG Goethe-Universität Frankfurt am Main Zur Veranstaltungs-Website 15. bis 16. Oktober 2026 13. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz, Messe Magdeburg Zur Veranstaltungs-Website 27. bis 29. Oktober 2026 36th Alzheimer Europe conference Alzheimer Europe, Dublin Zur Veranstaltungs-Website Call for Abstracts bis zum 30. April 2026 12. und 13. November 2026 Deutscher Pflegetag DPSG Deutscher Pflegetag, Berlin Zur Veranstaltungs-Website Jederzeit Demenz Partner - Webtraining Zur Anmeldung
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