Giffey und Spahn bitten Hausärztinnen und Hausärzte um Unterstützung

Bundesgesunheitsminister Jens Spahn und Bundesfamilienministerin Franziska Giffey. © Herbert Jennerich, BAFzA

Bundesseniorenministerin Franziska Giffey und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn haben in einem gemeinsamen Schreiben an Hausärztinnen und Hausärzte deren entscheidende Rolle für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen betont und auf Informations- und Beratungsangebote hingewiesen.

Wenn Menschen eine Demenz entwickeln, sind Hausärztinnen und Hausärzte oft die ersten Ansprechpersonen für Betroffene und ihre Familien. Sie können nicht nur eine Diagnose stellen und die passende medizinische Versorgung einleiten, sondern auch den Weg zu anderen wichtigen Angeboten der Beratung und Begleitung weisen. Diese Schlüsselfunktion heben Franziska Giffey und Jens Spahn in ihrem Schreiben an Hausärztinnen und Hausärzte vom 11. Januar 2021 besonders hervor.

Dort heißt es: „Als Hausärztinnen und Hausärzte nehmen Sie, gemeinsam mit Ihren Praxisteams, in diesem System eine bedeutsame Rolle ein. Sie sind häufig der erste Kontakt der Betroffenen zum professionellen medizinischen Versorgungsnetz. Sie kennen oft auch die Lebensgeschichte und die Angehörigen und wissen, worauf es über die medizinischen Aspekte der Erkrankung hinaus ankommt. Dies alles ist für den weiteren Krankheitsverlauf von großer Bedeutung. Sie legen die Grundsteine für die folgende Begleitung der Betroffenen und stimmen dies mit ihnen ab.“

Vor diesem Hintergrund empfehlen Franziska Giffey und Jens Spahn besonders die folgenden Beratungsangebote und bitten darum, Betroffene und ihre Angehörigen auf diese hinzuweisen:

Mehr Informationen und das vollständige Schreiben finden Sie hier

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