Weitere Akteure und Nichtregierungs­orga­nisa­tionen

Beteiligt an der Entstehung und Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie ist eine Vielzahl verschiedener Organisationen. Hierzu gehören Vertreterinnen und Vertreter:

  • der Zivilgesellschaft
  • der Wissenschaft und Forschung
  • der Leistungserbringer und Verbände im Bereich der Versorgung
  • der Sozialversicherungen
  • der Bundesbehörden

Auf dieser Seite stellen sich die Akteure der Nationalen Demenzstrategie vor. Die aufgeführten Beschreibungen der Organisationen wurden von den jeweiligen Organisationen selbst verfasst.

Zivilgesellschaft

www.aktion-demenz.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 1
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de

www.apk-ev.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 2
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de

Die bei der BAGSO angesiedelte Netzwerkstelle Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz begleitet das BMFSFJ in der fachlichen Durchführung des Bundesprogramms "Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz". Sie unterstützt Lokale Allianzen und andere lokale Demenznetzwerke im Aufbau und in der Weiterentwicklung von bedarfsorientierten Hilfestrukturen. Neben einem projektbezogenen Beratungsangebot bietet sie lokalen Netzwerkakteuren mit Workshops, Online-Seminaren, Digitalen Stammtischen und Fachtagungen regional und bundesweit Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, voneinander zu lernen und neue Impulse zu erhalten. Ein wichtiges Anliegen der Netzwerkstelle ist es, die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen zu fördern und für ihre Bedürfnisse zu sensibilisieren.

www.netzwerkstelle-demenz.de
www.bagso.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 1
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen:
    • 1.3.1 Einrichtung von demenzspezifischen Ansprechstellen
    • 1.3.2 Auf- und Ausbau von Lokalen Allianzen 
    • 1.3.3 Beratung zur Entwicklung von Netzwerkstrukturen 
    • 1.3.4 Ausbau der Unterstützung von Vernetzung nach § 45c Abs. 9 SGB XI
    • 1.4.5 Auf- und Ausbau von ehrenamtlichen Besuchs- und Begleitdiensten in Einrichtungen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 1.5.3 Sensibilisierung und Schulung von Multiplikatoren aus dem sozialen Umfeld
    • 1.8.5 Vernetztes stationäres Wohnen im Quartier
    • 2.1.4 Erstbegleitung durch Ehrenamtliche
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche
    • 2.3.2 Unterstützung durch Integrationsämter als Partner für lokale Hilfenetzwerke
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 2.9.3 Auf- und Ausbau von Kooperationsstrukturen in der Hospiz- und Palliativversorgung
    • 3.5.3 Versorgungspfad für Menschen mit Demenz

Ansprechperson zur Nationalen Demensztrategie:
Stefanie Adler, Projektleitung Netzwerkstelle Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz
BAGSO e.V.
Noeggerathstr. 49
53111 Bonn
Telefon: 0228 / 24 99 93 33
E-Mail: adlerbagsode

www.wege-zur-pflege.de/beirat

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 2
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de

www.integrationsaemter.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.3.2 Unterstützung durch Integrationsämter als Partner für lokale Hilfenetzwerke
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de

Das Anliegen der Familienerholung liegt darin, verschiedene Bedarfe und Herausforderungen von Familien zu erkennen, zu verstehen und Angebote zu schaffen. Besonderer Fokus liegt hierbei auf Familien, die ein erhöhtes Risiko für ein belastetes Familienleben haben, wie beispielsweise Familien mit chronisch kranken Angehörige, mit Angehörigen mit Handicap oder mit geringem Einkommen. Gemeinnützige Familienferienstätten haben vielfältige Angebote der gemeinsamen Familienerholung, welche Elemente der Wertevermittlung, sozialen Beratung, Gesundheitsförderung, Sport, Kultur, Natur, Kommunikation und Erfahrungsaustausch beinhalten. Auf diese Weise sollen Familien für schwierige Alltagssituationen gestärkt werden.

www.bag-familienerholung.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 2.8.7 Gemeinsame Urlaube von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen

Ansprechpersonen zur Nationalen Demenzstrategie:
Annike Dienst
E-Mail: dienstbag-familienerholungde

Barbara Reiprich
E-Mail: reiprichbag-familienerholungde

Die BAG SELBSTHILFE ist die Dachorganisation von 120 bundesweiten Selbsthilfeverbänden behinderter und chronisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen und 12 Landesarbeitsgemeinschaften, in denen mehr als 1 Million körperlich-, geistig-, sinnesbehinderte und chronisch kranke Menschen zusammengeschlossen sind. Selbstbestimmung, Selbstvertretung, Integration, Rehabilitation und Teilhabe behinderter und chronisch kranker Menschen sind die Grundsätze, nach denen die BAG SELBSTHILFE für die rechtliche und tatsächliche Gleichstellung behinderter und chronisch kranker Menschen in zahlreichen politischen Gremien eintritt. Gemeinsam mit unserem Mitgliedsverband, der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, engagieren wir uns in den Gremien des Gesundheitswesens zum Thema Pflege, Methodenbewertung und Arzneimittelversorgung.

www.bag-selbsthilfe.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 3.5.3 Versorgungspfad für Menschen mit Demenz

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Dr. Siiri Doka
E-Mail: siiri.dokabag-selbsthilfede

Demenz Support Stuttgart ist eine unabhängige und gemeinnützige Einrichtung, die sich der Aufgabe stellt, die Situation von Menschen mit Demenz zu verbessern. Als Nahtstelle zwischen Wissenschaft und Praxis arbeitet Demenz Support Stuttgart mit Betroffenen, Angehörigen, Bürgerinnen und Bürgern sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Ein aktuelles Schwerpunktthema der Demenz Support Stuttgart ist das Thema Menschen mit Demenz und Migrationshintergrund. Im Rahmen der NDS übernehmen wir die Federführung für eine Maßnahme mit diesem Schwerpunkt und können so die bisher in unserer Arbeit ermittelten Themen und Bedarfe einbringen.

www.demenz-support.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 1.6.4 Schulungen von Multiplikatoren für Menschen mit Migrationshintergrund
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche
    • 2.4.2 Weiterentwicklung und Vernetzung von kultursensiblen Informations- und Beratungsangeboten
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Sümeyra Öztürk
Telefon: 0711 99787 15
E-Mail: s.oeztuerkdemenz-supportde

Die DAlzG vertritt als Selbsthilfeorganisation Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen und setzt sich seit mehr als 30 Jahren satzungsgemäß für die Verbesserung ihrer Situation ein. Sie ist Bundesverband von mehr als 130 örtlichen Alzheimer-Gesellschaften und Landesverbänden. Mit ihren Mitgliedsorganisationen bietet sie Information und Beratung für Menschen mit Demenz an, z.B. am bundesweiten Alzheimer-Telefon. Auf lokaler Ebene gibt es eine Vielzahl von Entlastungsangeboten und Aktivitäten zur sozialen Teilhabe. In Angehörigengruppen und Gruppen für Menschen mit beginnender Demenz wird der Austausch gefördert. Regelmäßig werden Seminare, Tagungen und alle zwei Jahre ein Kongress zum Thema angeboten. Die allgemeine Aufklärung erfolgt zum Beispiel über das Projekt Demenz Partner. Die DAlzG unterstützt die Forschung mit einer eigenen Forschungsförderung.

www.deutsche-alzheimer.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Co-Vorsitz in der Steuerungsgruppe
  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in den Arbeitsgruppen 1, 2, 3 und 4
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.2.2 Demenzsensible Gestaltung des öffentlichen Personennahverkehrs
    • 1.3.4 Ausbau der Unterstützung von Vernetzung nach § 45c Abs. 9 SGB XI
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 1.5.3 Sensibilisierung und Schulung von Multiplikatoren aus dem sozialen Umfeld
    • 1.5.4 Ausbau sozialer Medienarbeit
    • 1.5.5 Angebote für Kinder und Jugendliche zum Thema Demenz
    • 1.6.4 Schulungen von Multiplikatoren für Menschen mit Migrationshintergrund
    • 1.7.1 Gesundheitliche Aufklärung zur Reduktion von Risiken der  Demenzerkrankungen
    • 2.1.2 Ausbau der Telefon- und E- Mailberatung
    • 2.1.3 Beratung zu Demenz in öffentlichen Einrichtungen
    • 2.1.4 Erstbegleitung durch Ehrenamtliche 
    • 2.1.7 Qualitätsstandards für die Beratung von Menschen mit Demenz
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche
    • 2.3.1 Ausbau des Informations- und Fortbildungsangebots für betriebliche Akteure
    • 2.3.2 Unterstützung durch Integrationsämter als Partner für lokale Hilfenetzwerke
    • 2.3.3 Moderierte Online-Gruppe für Menschen mit Demenz im Erwerbsalter
    • 2.4.3 Bereitstellung von Online-Informationen zu kultursensiblen Beratungsangeboten
    • 2.5.1 Bessere Information über Pflegekurse und individuelle Schulungen in der Häuslichkeit
    • 2.6.4 Informationen für Unternehmen und Beschäftigte zum Thema Pflege und Beruf
    • 2.7.1 Telefonische Beratung und Seelsorge für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in Krisensituationen 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 2.8.4 Anspruch auf Rehabilitation für pflegende Angehörige und Versorgung der pflegebedürftigen Person nach § 40 Abs. 3 Satz 2 und 3 SGB V 
    • 2.9.2 Verbreitung von Beispielen guter Praxis aus der Hospizarbeit und Palliativversorgung
    • 2.9.3 Auf- und Ausbau von Kooperationsstrukturen in der Hospiz- und Palliativversorgung
    • 2.9.4 Gewinnung von Ehrenamtlichen zur Begleitung von Menschen mit Demenz in der letzten Lebensphase
    • 3.2.10 Demenzsensible Gestaltung von Pflegeeinrichtungen
    • 3.3.2 Empfehlungen für die Notfallversorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus
    • 3.4.4 Mehrsprachiges, kultursensitives Assessment-Instrument zur Demenzdiagnostik 
    • 3.5.3 Versorgungspfad für Menschen mit Demenz 
    • 3.6.6 Übersicht zu Reha-Angeboten für Menschen mit Demenz
    • 4.1.6 Aufbau eines evidenzbasierten Online-Informationsangebots 
    • 4.3.1 Entwicklung von evidenzbasierten Konzepten zur Versorgung von Menschen mit Demenz
    • 4.3.2 Entwicklung und Evaluierung von Konzepten zur Sekundär- und Tertiärprävention
    • 4.3.3 Transfer evidenzbasierter Präventions- und Versorgungskonzepte in die Routineversorgung
    • 4.3.6 Erforschung von Digitalisierung in der Prävention und Versorgung
    • 4.3.8 Versorgungsforschung in Bezug auf Angehörige von Menschen mit Demenz
    • 4.3.11 Forschung zur Lebenswelt von Menschen mit Demenz
    • 4.4.2 Verfahren zur Einbindung von Menschen mit Demenz in Forschungsvorhaben

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Sabine Jansen
E-Mail: sabine.jansendeutsche-alzheimerde

www.dbk.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 1
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.1.4 Demenzsensible öffentliche Begegnungs- und Verweilräume
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 1.6.1 Demenz als Schwerpunktthema in der "Woche für das Leben“ 
    • 1.6.2 Demenzsensible Gottesdienste und Veranstaltungen
    • 1.6.3 Strukturen für Alten-/Seniorenseelsorge 
    • 1.8.5 Vernetztes stationäres Wohnen im Quartier
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de

Die Deutsche Fernsehlotterie ist Deutschlands traditionsreichste Soziallotterie. Mit den durch den Losverkauf eingespielten Zweckerträgen fördert die Deutsche Fernsehlotterie über ihre zugehörige Stiftung Deutsches Hilfswerk bundesweit soziale Projekte gemeinnütziger Organisationen. Satzungsgemäße Aufgabe der Stiftung ist die Förderung sozialer zeitgemäßer Maßnahmen und Einrichtungen aller Art, insbesondere solcher mit Modellcharakter. Dazu zählen auch Projekte, die sich schwerpunktmäßig dem Thema Demenz widmen. Darüber hinaus nutzt die Deutsche Fernsehlotterie ihre Kanäle, um über geförderte Projekte zu informieren, auf die Situation der Betroffenen aufmerksam zu machen und über die Krankheit aufzuklären. Während der "Woche der Demenz" wird im Online-Magazin "Du bist ein Gewinn", in den sozialen Medien und in den Gewinnzahlenbekanntgaben, die jeden Sonntag in der ARD ausgestrahlt werden, schwerpunktmäßig über das Thema Demenz berichtet.

www.fernsehlotterie.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 1
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 1.5.4 Ausbau sozialer Medienarbeit
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche
    • 2.2.5 Schutz vor finanziellem Missbrauch von alleinlebenden Menschen mit Demenz
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Felix Forberg
Telefon: 040 / 41 41 04 - 84
E-Mail: f.forbergdeutsches-hilfswerkde

www.deutscher-behindertenrat.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 3.5.3 Versorgungspfad für Menschen mit Demenz 

www.hauswirtschaftsrat.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 3.1.5 Einbeziehung hauswirtschaftlicher Fachkräfte in die Versorgung

www.kulturrat.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 1.5.6 Informations- und Kulturveranstaltungen zum Thema Demenz
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de​​​​​​​

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. ist das gemeinsame Forum von Kommunen und Wohlfahrtsorganisationen sowie ihrer Einrichtungen, der Bundesländer, der privatgewerblichen Anbieter sozialer Dienste und von den Vertreterinnen und Vertretern der Wissenschaft für alle Bereiche der Sozialen Arbeit, der Sozialpolitik und des Sozialrechts. Er begleitet und gestaltet durch seine Expertise und Erfahrung die Entwicklungen u.a. der Kinder-, Jugend- und Familienpolitik, der Sozial- und Altenhilfe, der Grundsicherungssysteme, der Pflege und Rehabilitation sowie der Migration und Integration. Der Deutsche Verein wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. bietet fachliche und fachpolitische Begleitung und Unterstützung der Nationalen Demenzstrategie u.a. durch Fachveranstaltungen, Fachbeiträge, Veröffentlichungen sowie Erörterung von Themen des Handlungsfeldes Demenz in den Arbeitsgremien des Deutschen Vereins, insbesondere Fachausschuss Alter und Pflege.

www.deutscher-verein.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 1
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de

Ansprechpersonen zur Nationalen Demenzstrategie:
Dr. Anna Sara Richter
Michaelkirchstr. 17/18
10179 Berlin
Telefon: 030 62 980 133
E-Mail: richter@deutscher-verein.de 

Barbara Kahler
Michaelkirchstr. 17/18
10179 Berlin
Telefon: 030 62 980 314
E-Mail: kahlerdeutscher-vereinde

www.ekd.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 1
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.4.1 Demenzsensible öffentliche Begegnungs- und Verweilräume
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 1.6.1 Demenz als Schwerpunktthema in der "Woche für das Leben“ 
    • 1.6.2 Demenzsensible Gottesdienste und Veranstaltungen
    • 1.6.3 Strukturen für Alten-/Seniorenseelsorge 
    • 1.8.5 Vernetztes stationäres Wohnen im Quartier
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de

www.katholisch.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.1.4 Demenzsensible öffentliche Begegnungs- und Verweilräume
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 1.6.1 Demenz als Schwerpunktthema in der "Woche für das Leben“ 
    • 1.6.2 Demenzsensible Gottesdienste und Veranstaltungen
    • 1.6.3 Strukturen für Alten-/Seniorenseelsorge 
    • 1.8.5 Vernetztes stationäres Wohnen im Quartier
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de

Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) hat sich in zwei Arbeitsgruppen an der Entwicklung der Demenzstrategie beteiligt und wird sein Engagement für Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen weiterverfolgen – sowohl im Rahmen der Nationalen Demenzstrategie als auch darüber hinaus. Denn die Lebenssituation von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen zu verbessern und ein Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, der sich das KDA verpflichtet fühlt.

Seit seiner Gründung arbeitet das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) an der Schnittstelle zwischen politischer und fachlicher Entscheidungsebene, Wissenschaft und Praxis für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Dazu gehören neben Qualitätshandbüchern und Fachinformationen insbesondere auch die Entwicklung und Umsetzung von Wohn-, Quartiers- und Versorgungskonzepten. Als Entwicklungsprojekte sind die Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz beispielhaft.

www.kda.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie: 

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in den Arbeitsgruppen 1 und 3 
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.1.2 Förderung integrierter Quartiers- und Dorfentwicklungskonzepte 
    • 1.1.4 Demenzsensible öffentliche Begegnungs- und Verweilräume
    • 1.3.1 Einrichtung von demenzspezifischen Ansprechstellen
    • 1.4.5 Auf- und Ausbau von ehrenamtlichen Besuchs- und Begleitdiensten in Einrichtungen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 1.6.4 Schulungen von Multiplikatoren für Menschen mit Migrationshintergrund
    • 1.8.1 Wohnberatung für das Leben zu Hause
    • 1.8.5 Vernetztes stationäres Wohnen im Quartier
    • 2.1.7 Qualitätsstandards für die Beratung von Menschen mit Demenz
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 3.2.10 Demenzsensible Gestaltung von Pflegeeinrichtungen
    • 3.5.3 Versorgungspfad für Menschen mit Demenz 

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Christian Heerdt
Michaelkirchstr. 17-18
10179 Berlin
E-Mail: christian.heerdtkdade

www.bosch-stiftung.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 2
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.4.2 Weiterentwicklung und Vernetzung von kultursensiblen Informations- und Beratungsangeboten
    • 2.4.3 Bereitstellung von Online-Informationen zu kultursensiblen Beratungsangeboten
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de​​​​​​​

www.stiftung-gesundheitswissen.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 4.1.6 Aufbau eines evidenzbasierten Online-Informationsangebots

DITIB vereint als der größte Dachverband Deutschlands bundesweit über 960 Ortsgemeinden, die sowohl als Moscheen als auch als sozial kulturelle Vereinen ihre Leistungen erbringen. Um die Situationen von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen in allen Lebensbereichen nachhaltig zu verbessern, strebt DITIB mit Informationsveranstaltungen zum Thema Demenz nach Sensibilisierung aller Mitglieder und Moscheebesucherinnen und -besucher. Außerdem legt DITIB auf eine Schulung für Demenz-Multiplikatoren und auf Begleitung und Unterstützung der Angehörigen großen Wert. Somit engagiert sich DITIB in der Nationalen Demenzstrategie.

www.ditib.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 1.6.2 Demenzsensible Gottesdienste und Veranstaltungen
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Osmanbey Şahin, Leiter für Familie und soziale Dienste
E-Mail: osmanbey.sahinditibde

Demenzielle Erkrankungen sind ein häufiger Grund für Pflegebedürftigkeit; entsprechende Pflegesituationen, in denen Demenz eine Rolle spielt, sind oft eine besondere Herausforderung – für den pflegebedürftigen Menschen, für Familie, Freundinnen und Freunde sowie oft auch für die professionellen Akteure im Versorgungsmix. Daher ist die Verbesserung der gesundheitlichen und mithin sozialen Situation von Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen wichtiger Bestandteil der Stiftungsarbeit des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP). Entsprechend engagiert sich das ZQP auch erheblich im Rahmen der Nationalen Demenstrategie.

Als Wissensinstitut für die Pflege richtet die Stiftung seine Arbeit auf Forschung und Theorie-Praxis-Transfer aus. Die beiden übergeordneten Arbeitsschwerpunkte sind dabei Prävention – dazu zählt insbesondere auch das Thema Gewaltprävention – und Sicherheit für pflegebedürftige Menschen. Konkret bietet das ZQP praxisrelevante, qualitätsgesicherte und kostenlose Informationen und Wissensprodukte an, die entweder im familialen oder im professionellen Versorgungsumfeld eingesetzt werden können. Dazu zählen zum Beispiel die Ratgeberreihe, Lernmaterialien aber auch die beiden umfassenden Onlineportale www.pflege-praevention.de und www.pflege-gewalt.de. Wissenschaftliche Beiträge des ZQP im Kontext Demenz finden alle Interessierten zum Beispiel in der Analyse- und in der Reportreihe der Stiftung.

Schneller Zugang zu einigen zentralen Beiträgen des ZQP kann über die Demenz-Themenseite des Zentrums erfolgen (www.zqp.de/demenz-herausforderung/).

www.zqp.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in den Arbeitsgruppen 2 und 4.
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 1.5.4 Ausbau sozialer Medienarbeit
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche
    • 2.2.5 Schutz vor finanziellem Missbrauch von alleinlebenden Menschen mit Demenz
    • 2.7.4 Intensivierung von Aufklärungsmaßnahmen und Vermittlung von Präventionsansätzen
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 4.1.6 Aufbau eines evidenzbasierten Online-Informationsangebots 

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Simon Eggert
Reinhardtstraße 45
10117 Berlin
E-Mail: simon.eggertzqpde

Wissenschaft und Forschung

www.awmf.org

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 3.4.5 Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte zur Behandlung von Menschen mit Demenz

Die DEGAM ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft der Allgemeinmedizin und damit der Hausärzteschaft in Deutschland. Hausarztpraxen sind in den meisten Fällen erste Anlaufstelle für Menschen mit Demenz und deren Angehörige. Dies drückt sich unter anderem in der Erstellung einschlägiger Leitlinien aus, welche die DEGAM selbst oder im Rahmen ihrer AWMF-Mitgliedschaft entwickelt.

www.degam.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 3
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 3.2.9 Therapeutische Versorgung in vollstationären Pflegeeinrichtungen
    • 3.4.2 Instrumente in der digitalen Versorgung von Menschen mit Demenz 
    • 3.4.3 Psychosoziale Beratung für Menschen mit Demenz in der frühen Phase
    • 3.4.4 Mehrsprachiges, kultursensitives Assessment-Instrument zur Demenzdiagnostik 
    • 3.4.5 Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte zur Behandlung von Menschen mit Demenz
    • 3.5.2 Haus- und fachärztliche Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen
    • 3.5.3 Versorgungspfad für Menschen mit Demenz 
    • 3.5.5 Entwicklung eines Qualitätszirkelmoduls
    • 3.5.6 Qualitätskriterien für die Vernetzung im haus- und fachärztlichen Bereich
    • 4.1.2 Ausbau eines nationalen Netzwerks zur Demenzversorgungsforschung 
    • 4.3.1 Entwicklung von evidenzbasierten Konzepten zur Versorgung von Menschen mit Demenz
    • 4.3.2 Entwicklung und Evaluierung von Konzepten zur Sekundär- und Tertiärprävention
    • 4.3.8 Versorgungsforschung in Bezug auf Angehörige von Menschen mit Demenz
    • 4.3.11 Forschung zur Lebenswelt von Menschen mit Demenz

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Univ.-Prof. Dr. med. Horst Christian Vollmar, MPH
E-Mail: horst.vollmarruhr-uni-bochumde

 

Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie e.V. (DGG) ist die medizinische Fachgesellschaft in Deutschland für die Belange älterer und alter Patientinnen und Patienten. Dies gilt sowohl für den akutstationären als auch für den rehabilitativen und den ambulanten Versorgungsbereich. Patientinnen und Patienten, die an einer Demenz erkrankt sind, gehören regelhaft zum zu versorgenden Patientengut und daher positioniert sich die DGG klar für Aktivitäten und Engagement in diesem Bereich.

Die Abteilung Geriatrie (Department für Versorgungsforschung, Fakultät VI der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg) unter der Leitung von Prof. Tania Zieschang beinhaltet eine Forschungsgruppe und zwei klinische Standorte mit einer Akutgeriatrie am Klinikum Oldenburg und einer geriatrischen Rehabilitation am Rehazentrum Oldenburg. Die Forschungsabteilung ist mit einem Ganglabor ausgestattet, in dem sensorgestützte Ganganalysen am Boden und auf einem Perturbationslaufband durchgeführt werden können. Zudem besteht die Möglichkeit der Messung der aeroben Kapazität. Der Forschungsschwerpunkt Bewegungsförderung und Sturzprävention bei älteren Menschen schließt explizit auch die Hochrisikogruppe von älteren Menschen mit kognitiver Störung und Demenz ein. Am Klinikum wurde durch eine Anschubfinanzierung durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung ein Bezugspflegeprojekt auf der geriatrischen Station sowie in der Alterstraumatologie etabliert, welches eine intensive Betreuung von Patientinnen und Patienten mit Demenz durch spezialisiertes Pflegepersonal ermöglicht. 

www.dggeriatrie.de
www.uol.de/geriatrie
www.klinikum-oldenburg.de/zentren-kliniken/kliniken/universitaetsklinik-fuer-geriatrie
www.rehazentrum-oldenburg.de/reha-zentrum.html

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 3.3.3 Demenz und Delir im Krankenhaus
    • 3.5.3 Versorgungspfad für Menschen mit Demenz

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Prof. Dr. Tania Zieschang
Sekretariat: Frau Rohnde-Gernand
Telefon:  0441 / 403 3351
E-Mail: zieschang.taniaklinikum-oldenburgde

www.dggg-online.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 3.3.3 Demenz und Delir im Krankenhaus
    • 3.5.3 Versorgungspfad für Menschen mit Demenz 

www.dggpp.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 3
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.2.3 Sensibilisierung der Haus- und Fachärzte zum Thema „Demenz und rechtliche Fragen"
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 3.2.9 Therapeutische Versorgung in vollstationären Pflegeeinrichtungen
    • 3.3.2 Empfehlungen für die Notfallversorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus
    • 3.3.3 Demenz und Delir im Krankenhaus
    • 3.4.2 Instrumente in der digitalen Versorgung von Menschen mit Demenz
    • 3.4.4 Mehrsprachiges, kultursensitives Assessment-Instrument zur Demenzdiagnostik
    • 3.4.5 Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte zur Behandlung von Menschen mit Demenz
    • 3.5.2 Haus- und fachärztliche Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen
    • 3.5.3 Versorgungspfad für Menschen mit Demenz 
    • 3.5.5 Entwicklung eines Qualitätszirkelmoduls
    • 3.5.6 Qualitätskriterien für die Vernetzung im haus- und fachärztlichen Bereich

www.dgn.org

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 3.3.3 Demenz und Delir im Krankenhaus
    • 4.1.1 Erweiterung eines nationalen klinischen Demenzforschungsnetzwerkes

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP) steht als wissenschaftliche Fachgesellschaft für die interdisziplinäre und multiprofessionelle Vernetzung. Ihre mehr als 6.000 Mitglieder aus Medizin, Pflege und weiteren Berufsgruppen engagieren sich für eine umfassende Palliativ- und Hospizversorgung in enger Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. Im Zentrum steht die bestmögliche medizinische, pflegerische, psychosoziale und spirituelle Behandlung und Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen sowie ihrer An- und Zugehörigen. Gemeinsames Ziel ist es, für weitgehende Linderung der Symptome und Verbesserung der Lebensqualität zu sorgen, in welchem Umfeld auch immer Betroffene dies wünschen. Als Träger der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland setzt sich die DGP besonders für die Belange von Menschen mit dementiellen Erkrankungen und deren An- und Zugehörigen ein. In den Handlungsempfehlungen im Rahmen einer Nationalen Strategie sind zur Weiterentwicklung der Hospiz- und Palliativversorgung für dementiell erkrankte Menschen Umsetzungsmaßnahmen formuliert. Mit dem Ziel, für Menschen mit dementiellen Erkrankungen an allen Orten, an denen sie in ihrer letzten Lebensphase betreut werden möchten, eine ihren besonderen Bedürfnissen entsprechende hospizliche Begleitung und palliative Versorgung zu ermöglichen und hierfür die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen. Menschen mit Demenz benötigen Zugang zu einer bedarfsgerechten und hochqualitativen Hospiz- und Palliativversorgung, da die Erkrankung bzw. die Folgen dieser letztlich zum Tode führen. Im Fokus der DGP stehen vor allen der Auf- und Ausbau von Angeboten der Hospiz- und Palliativversorgung für Menschen mit Demenz sowie deren An- und Zugehörige, die Beratung und Unterstützung aller Beteiligten der Versorgungssituation sowie die Sensibilisierung und Ausbildung von Leistungserbringerinnen und Leistungserbringern. Ein wesentliches Anliegen der DGP darüber hinaus ist es, die Themen Krankheit, Sterben, Begleitung am Lebensende und Trauer in die Öffentlichkeit und in den gesellschaftlichen Diskurs zu tragen.

www.dgpalliativmedizin.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 2
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 2.9.1 Beratung und Information zur hospizlichen und palliativen Versorgung 
    • 2.9.2 Verbreitung von Beispielen guter Praxis aus der Hospizarbeit und Palliativversorgung
    • 2.9.3 Auf- und Ausbau von Kooperationsstrukturen in der Hospiz- und Palliativversorgung
    • 2.9.4 Gewinnung von Ehrenamtlichen zur Begleitung von Menschen mit Demenz in der letzten Lebensphase

Ansprechperson zur Nationalen Demensztrategie:
Heiner Melching, Geschäftsführer DGP
Aachener Straße 5
10713 Berlin
Tel. 030 / 30 10 100 11
E-Mail: heiner.melchingpalliativmedizinde

www.dg-pflegewissenschaft.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 4
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 4.1.1 Erweiterung eines nationalen klinischen Demenzforschungsnetzwerkes
    • 4.1.2 Ausbau eines nationalen Netzwerks zur Demenzversorgungsforschung 
    • 4.3.1 Entwicklung von evidenzbasierten Konzepten zur Versorgung von Menschen mit Demenz
    • 4.3.2 Entwicklung und Evaluierung von Konzepten zur Sekundär- und Tertiärprävention
    • 4.3.3 Transfer evidenzbasierter Präventions- und Versorgungskonzepte in die Routineversorgung
    • 4.3.6 Erforschung von Digitalisierung in der Prävention und Versorgung
    • 4.3.8 Versorgungsforschung in Bezug auf Angehörige von Menschen mit Demenz
    • 4.3.10 Förderung von Legal Impact Forschung zu Demenz
    • 4.3.11 Forschung zur Lebenswelt von Menschen mit Demenz

Die DGPPN ist die größte medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft für Fragen der psychischen Erkrankungen in Deutschland. Sie bündelt die Kompetenz von über 10.000 Fachärztinnen und Fachärzten, Therapeutinnen und Therapeuten sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die in Universitätskliniken, Krankenhäusern und ambulanten Praxen sowie in der Forschung auf dem Gebiet der psychischen Gesundheit tätig sind. Dazu zählen auch Demenz und Delir. Ziel ist es, präventive, therapeutische und rehabilitative Konzepte zu entwickeln und zu verbessern.

www.dgppn.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 3
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 3.2.9 Therapeutische Versorgung in vollstationären Pflegeeinrichtungen
    • 3.3.2 Empfehlungen für die Notfallversorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus
    • 3.3.3 Demenz und Delir im Krankenhaus
    • 3.4.2 Instrumente in der digitalen Versorgung von Menschen mit Demenz 
    • 3.4.4 Mehrsprachiges, kultursensitives Assessment-Instrument zur Demenzdiagnostik
    • 3.4.5 Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte zur Behandlung von Menschen mit Demenz
    • 3.5.2 Haus- und fachärztliche Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen
    • 3.5.3 Versorgungspfad für Menschen mit Demenz  
    • 3.5.5 Entwicklung eines Qualitätszirkelmoduls
    • 3.5.6 Qualitätskriterien für die Vernetzung im haus- und fachärztlichen Bereich
    • 4.1.1 Erweiterung eines nationalen klinischen Demenzforschungsnetzwerkes
    • 4.1.2 Ausbau eines nationalen Netzwerks zur Demenzversorgungsforschung

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Dr. Paula Schicktanz, Wissenschaftlicher Dienst der DGPPN
E-Mail: p.schicktanzdgppnde, sekretariatdgppnde

Die Deutsche Sporthochschule Köln, 1947 in Köln gegründet, vereint qualifizierte Lehre, internationale Forschung und Spitzensport auf höchstem Niveau. Sie ist Deutschlands einzige Universität, die sich ausschließlich dem Themenfeld Sport und Bewegung widmet. Während an anderen Universitäten die Sportwissenschaft neben vielen weiteren Fachgebieten besteht, findet man in Köln eine außergewöhnliche Situation vor: An 19 Instituten, vier An-Instituten und fünf Transferzentren wird das vielfältige und spannende Gebiet der Sportwissenschaft in allen seinen Facetten detailliert unter die Lupe genommen.

www.dshs-koeln.de/denksport

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in den Arbeitsgruppen 2 und 4 
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Prof. Dr. Dr. Stefan Schneider
E-Mail: schneiderdshs-koelnde

Das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) ist ein Bundesforschungsinstitut, das in seinen Studien und Projekten gesellschaftliche Teilhabe im Lebensverlauf thematisiert und dabei insbesondere die Lebenssituationen der älteren Menschen in Deutschland in den Blick nimmt. Dazu gehören auch die Lebenssituationen von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen, die selbst oft im höheren Lebensalter sind.

Im Rahmen des Deutschen Alterssurvey (DEAS), der vom DZA durchgeführt wird, werden auch Einstellungen zu Menschen mit Demenz in der allgemeinen Bevölkerung erhoben. Darüber hinaus führt das DZA gemeinsam mit der Universität zu Köln den Deutschen Hochaltrigkeitssurvey „Hohes Alter in Deutschland (D80+)“ durch. In der Studie D80+ werden Lebenssituationen und Lebensqualität von Menschen ab 80 Jahren untersucht.

www.dza.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 4.2.6 Repräsentative Befragung zur Einstellung zu Menschen mit Demenz in der allgemeinen Bevölkerung 
    • 4.2.7 Erhebung von Informationen zu Demenz in der repräsentativen Befragung hochaltriger Menschen

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Astrid Lärm
E-Mail: astrid.laermdzade

Das DZNE ist in Deutschland die führende Institution in der Erforschung von Demenz und anderen neurodegenerativen Erkrankungen. Im engen Austausch von der Grundlagenforschung über Klinische Forschung bis hin zur Versorgungsforschung werden hier neue Ansätze der Prävention, Therapie und Patientenversorgung entwickelt. Durch enge Zusammenarbeit mit Universitäten und Universitätskliniken wurde die erste Nationale Klinische Forschungsplattform geschaffen, die neue Medikamente in klinischen Studien testen kann. Die Rheinland Studie des DZNE untersucht altersbedingte Risiken für Demenz und andere Krankheiten in der Bevölkerung. Der Bereich Versorgungsforschung des DZNE hat bereits Maßnahmen für einen besseren Umgang und eine bessere Versorgung von Demenzkranken in die Gesetzgebung eingebracht.
Forschende des DZNE haben frühe Erkrankungsmerkmale von Demenz entdeckt, die eine Diagnose bis zu 16 Jahre vor der Manifestation der Krankheit ermöglichen. Aus der Grundlagenforschung des Zentrums wurden und werden neue, potenziell wirksame Medikamente entwickelt. Das DZNE hat an seinen Standorten hochgradig charakterisierte Patientenkohorten aufgestellt, um Beobachtungsstudien und klinische Studien auf Basis von Präventionsmedizin durchzuführen. Aufgrund seiner hohen Expertise hat das DZNE zur Formulierung der Nationalen Demenzstrategie beigetragen und ist federführend beteiligt bei der Durchführung der darin vereinbarten Maßnahmen zur Förderung exzellenter Forschung zu Demenz.

www.dzne.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 4
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.3.3 Beratung zur Entwicklung von Netzwerkstrukturen  
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.1 Dementia Care Management 
    • 2.1.7 Qualitätsstandards für die Beratung von Menschen mit Demenz
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 3.5.3 Versorgungspfad für Menschen mit Demenz 
    • 4.1.1 Erweiterung eines nationalen klinischen Demenzforschungsnetzwerkes
    • 4.1.2 Ausbau eines nationalen Netzwerks zur Demenzversorgungsforschung 
    • 4.1.3 Ausbau und Vernetzung von Biobanken
    • 4.1.6 Aufbau eines evidenzbasierten Online-Informationsangebots 
    • 4.2.1 Förderung der Grundlagenforschung zu Demenz am Menschen
    • 4.2.2 Repräsentative Kohortenstudien mit Fokus auf Demenz
    • 4.2.4 Durchführung von Studien in frühen Stadien einer Demenz
    • 4.2.5 Ausweitung der Forschung zur klinischen Validierung von Biomarkern 
    • 4.3.1 Entwicklung von evidenzbasierten Konzepten zur Versorgung von Menschen mit Demenz
    • 4.3.2 Entwicklung und Evaluierung von Konzepten zur Sekundär- und Tertiärprävention
    • 4.3.3 Transfer evidenzbasierter Präventions- und Versorgungskonzepte in die Routineversorgung
    • 4.3.4 Beschleunigte Verfahren bei der Zulassung von Arzneimitteln für Menschen mit Demenz
    • 4.3.5 Untersuchung der sektorenübergreifenden Vernetzung der Versorgungsformen 
    • 4.3.6 Erforschung von Digitalisierung in der Prävention und Versorgung
    • 4.3.8 Versorgungsforschung in Bezug auf Angehörige von Menschen mit Demenz
    • 4.3.10 Förderung von Legal Impact Forschung zu Demenz
    • 4.3.11 Forschung zur Lebenswelt von Menschen mit Demenz
    • 4.4.2 Verfahren zur Einbindung von Menschen mit Demenz in Forschungsvorhaben

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Dr. Anke Witting
E-Mail: Anke.Wittingdznede

Am Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health sind zahlreiche drittmittelgeförderte Projekte angesiedelt, die sich drei großen Forschungsschwerpunkten zuordnen lassen. Diese behandeln eine Vielfalt von Themen im Bereich der Epidemiologie und Versorgungsforschung, Lebensqualität und Gesundheitsförderung über die gesamte Lebensspanne. Zum Thema Demenz werden und wurden bereits zahlreiche Projekte durchgeführt:

  • ADL-Dem: Entwicklung eines Instrumentes für die differenzierte Erfassung von Alltagsbeeinträchtigungen aufgrund kognitiver Abbauprozesse - Ein Ansatz zur Verbesserung der Früherkennung und Diagnostik von Demenzen und deren Vorstufen leichter neurokognitiver Störungen in Forschung und Praxis.
  • "AgeWell.de" (Geistig fit ins Alter) ist eine multizentrische cluster-randomisierte kontrollierte Multikomponenten-Interventionsstudie zur Prävention kognitiver Abbauprozesse bei älteren Hausarztpatientinnen und Patienten in Deutschland. In der Abwesenheit effektiver Behandlungsmöglichkeiten stellt die Ausschöpfung aller verfügbaren Präventionsmöglichkeiten einen wichtigen Bestandteil in der Bekämpfung der Zivilisationskrankheit Demenz dar. Ausgehend von der komplexen Natur einer Demenz erscheinen hierbei solche Ansätze als besonders vielversprechend, die gleichzeitig mehrere Risikofaktoren adressieren.
  • SF-Dem: Sozialverhalten ist neben der kognitiven Leistungsfähigkeit und der Alltagsfunktion ein bedeutender Parameter für die Früherkennung und Diagnostik, Verlaufsbeschreibung und Beurteilung von Behandlungseffekten. Bisher existiert im deutschen Sprachraum kein valides Instrument, um das Sozialverhalten bei Personen mit demenziellen Erkrankungen zu erfassen. Dieses Projekt zielt daher darauf ab, den im angloamerikanischen Raum entwickelten und validierten SF-DEM-Fragebogen für Deutschland verfügbar zu machen.
  • AgeCoDe-Kohorte (2003-2017): Früherkennung, natürlicher Verlauf und Versorgungsaufwand von Demenzen in der hausärztlichen Versorgung.
  • AgeQualiDe-Studie (2013-2017): zu Bedarf, Inanspruchnahme von Versorgungsleistungen, direkte Kosten und gesundheitsbezogene Lebensqualität bei hochaltrigen Hausarztpatinnen und Patienten (85+).
  • LEILA 75+: Eine Langzeitstudie (1997-2014) in der Altenbevölkerung zu Epidemiologie, Verlauf und Risikofaktoren leichter kognitiver Störungen und demenzieller Erkrankungen.

www.uniklinikum-leipzig.de/einrichtungen/isap

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 4
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Professor Dr. med. Steffi G. Riedel-Heller, MPH, Institutsdirektorin Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health Universität Leipzig, Medizinische Fakultät
Philipp-Rosenthal-Straße 55
04103 Leipzig
Telefon: 0341 / 97 15408
Email: Steffi.Riedel-Hellermedizin.uni-leipzigde

www.pei.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de​​​​​​​
    • 4.2.4 Durchführung von Studien in frühen Stadien einer Demenz
    • 4.3.4 Beschleunigte Verfahren bei der Zulassung von Arzneimitteln für Menschen mit Demenz

www.rki.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 4.2.3 Demenzrelevanter Indikatoren in Gesundheitsmonitorings 

www.uni-koeln.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de ​​​​​​​
    • 4.2.7 Erhebung von Informationen zu Demenz in der repräsentativen Befragung hochaltriger Menschen

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 1

Leistungserbringer und Verbände im Bereich der Versorgung

www.bagfw.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in den Arbeitsgruppen 1, 2 und 3
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.1.4 Demenzsensible öffentliche Begegnungs- und Verweilräume
    • 1.3.1 Einrichtung von demenzspezifischen Ansprechstellen
    • 1.3.2 Auf- und Ausbau von Lokalen Allianzen  
    • 1.4.5 Auf- und Ausbau von ehrenamtlichen Besuchs- und Begleitdiensten in Einrichtungen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 1.5.5 Angebote für Kinder und Jugendliche zum Thema Demenz
    • 1.8.5 Vernetztes stationäres Wohnen im Quartier
    • 2.1.3 Beratung zu Demenz in öffentlichen Einrichtungen
    • 2.1.5 Unterstützung entfernt lebender Angehöriger  
    • 2.1.7 Qualitätsstandards für die Beratung von Menschen mit Demenz
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.2.1 Kostenlose Rechtsberatung bei Bedürftigkeit 
    • 2.2.2 Vernetzung von Pflege- und Rechtsberatungsstellen sowie Betreuungsvereinen
    • 2.4.2 Weiterentwicklung und Vernetzung von kultursensiblen Informations- und Beratungsangeboten
    • 2.5.1 Bessere Information über Pflegekurse und individuelle Schulungen in der Häuslichkeit
    • 2.5.3 Betreuung der demenziell erkrankten Person bei Inanspruchnahme von Pflegekursen
    • 2.6.4 Informationen für Unternehmen und Beschäftigte zum Thema Pflege und Beruf
    • 2.6.5 Ausweitung und flexiblere Öffnungszeiten der teilstationären Betreuungsangebote   
    • 2.8.2 Stärkung von psychosozialer Beratung
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 2.8.4 Anspruch auf Rehabilitation für pflegende Angehörige und Versorgung der pflegebedürftigen Person nach § 40 Abs. 3 Satz 2 und 3 SGB V
    • 2.8.6 Rehabilitation und Vorsorge für pflegende Angehörige in Einrichtungen des Müttergenesungswerk
    • 2.9.1 Beratung und Information zur hospizlichen und palliativen Versorgung 
    • 2.9.2 Verbreitung von Beispielen guter Praxis aus der Hospizarbeit und Palliativversorgung
    • 2.9.3 Auf- und Ausbau von Kooperationsstrukturen in der Hospiz- und Palliativversorgung
    • 2.9.4 Gewinnung von Ehrenamtlichen zur Begleitung von Menschen mit Demenz in der letzten Lebensphase
    • 3.1.1 Ausrichtung der pflegerischen Versorgung und der Leistungsangebote auf den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff 
    • 3.1.3 Weiterentwicklung der Kurzzeitpflege für Menschen mit Demenz 
    • 3.1.4 Umsetzung der psychiatrischen häuslichen Krankenpflege in die ambulante Versorgung auf einheitlichen Grundlagen 
    • 3.1.7 Umsetzung der allgemeinen ambulanten Palliativversorgung
    • 3.1.8 Umsetzung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung auf einheitlichen Grundlagen 
    • 3.1.9 Schulung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege zum Thema "Demenz und Lebensende"
    • 3.1.10 Verbesserung der Beratung nach § 37 Abs. 3 SGB XI 
    • 3.1.11 Umsetzung des Expertenstandards in der ambulanten und teilstationären pflegerischen Praxis 
    • 3.1.12 Demenzspezifische Qualifikation von Pflegekräften im ambulanten und teilstationären Setting
    • 3.1.13 Basisqualifikation für alle Beschäftigten mit Kontakt zu Menschen mit Demenz 
    • 3.2.1 Umsetzung des Personalbemessungsverfahrens nach § 113c SGB XI
    • 3.2.5 Rahmenvereinbarungen zur pflegerischen Versorgung von Menschen mit Demenz
    • 3.2.6 Umsetzung des Expertenstandards in der vollstationären pflegerischen Praxis 
    • 3.2.7 Demenzspezifische Qualifikation von Pflegekräften im stationären Setting
    • 3.2.8 Basisqualifikation für alle Beschäftigten mit Kontakt zu Menschen mit Demenz 
    • 3.2.9 Therapeutische Versorgung in vollstationären Pflegeeinrichtungen
    • 3.2.10 Demenzsensible Gestaltung von Pflegeeinrichtungen
    • 3.3.7 Basisqualifikation für alle Beschäftigten mit Kontakt zu Menschen mit Demenz
    • 3.4.2 Instrumente in der digitalen Versorgung von Menschen mit Demenz 
    • 3.5.2 Haus- und fachärztliche Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen
    • 3.5.3 Versorgungspfad für Menschen mit Demenz 
    • 3.6.4 Mobile Rehabilitation für Menschen mit Nebendiagnose Demenz 

Die Bundesärztekammer ist als Arbeitsgemeinschaft der 17 (Landes-)Ärztekammern organisiert. In diesem Rahmen vertritt sie die berufspolitischen Interessen der Ärzteschaft in der Bundesrepublik Deutschland und nimmt die in ihrer Satzung geregelten Aufgaben wahr. Die Bundesärztekammer wirkt aktiv am gesundheitspolitischen Meinungsbildungsprozess der Gesellschaft mit und entwickelt Perspektiven für eine bürgernahe und verantwortungsbewusste Gesundheits- und Sozialpolitik.

www.bundesaerztekammer.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 3
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.1.1 Dementia Care Management 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 2.9.4 Gewinnung von Ehrenamtlichen zur Begleitung von Menschen mit Demenz in der letzten Lebensphase
    • 3.4.5 Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte zur Behandlung von Menschen mit Demenz
    • 3.4.6 Demenzbeauftragte in Landesärztekammern
    • 3.5.3 Versorgungspfad für Menschen mit Demenz 
    • 3.5.5 Entwicklung eines Qualitätszirkelmoduls
    • 3.5.6 Qualitätskriterien für die Vernetzung im haus- und fachärztlichen Bereich
    • 4.3.2 Entwicklung und Evaluierung von Konzepten zur Sekundär- und Tertiärprävention

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Christian Petzold
E-Mail: christian.petzoldbaekde

www.bag-sapv.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de​​​​​​​
    • 3.1.8 Umsetzung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung auf einheitlichen Grundlagen

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) bildet mit mehr als 12.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind systemrelevanter Teil der Daseinsvorsorge.

Der bpa begrüßt und unterstützt die Nationale Demenzstrategie. Seit Jahren hat der bpa gemeinsam mit Bundesministerien, der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, den Ländern, Verbänden der Pflege und des Gesundheitswesens, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft an der Strategie gearbeitet und war auch schon bei der vorausgegangenen Allianz für Menschen mit Demenz seit Anbeginn im Jahr 2014 mit dabei. Es gilt, die Rahmenbedingungen für die Versorgung und Begleitung der Demenzpatientinnen und -patienten und ihrer Angehörigen anzupassen. Gute Pflege braucht mehr Zeit, das gilt ganz besonders für die Betreuung demenzkranker Menschen, deren Zahl erkennbar ansteigen wird.

www.bpa.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in den Arbeitsgruppen 2 und 3
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.1.4 Demenzsensible öffentliche Begegnungs- und Verweilräume
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 1.8.5 Vernetztes stationäres Wohnen im Quartier
    • 2.1.5 Unterstützung entfernt lebender Angehöriger  
    • 2.1.7 Qualitätsstandards für die Beratung von Menschen mit Demenz
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche
    • 2.5.1 Bessere Information über Pflegekurse und individuelle Schulungen in der Häuslichkeit
    • 2.5.3 Betreuung der demenziell erkrankten Person bei Inanspruchnahme von Pflegekursen
    • 2.6.5 Ausweitung und flexiblere Öffnungszeiten der teilstationären Betreuungsangebote 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 2.9.3 Auf- und Ausbau von Kooperationsstrukturen in der Hospiz- und Palliativversorgung
    • 3.1.1 Ausrichtung der pflegerischen Versorgung und der Leistungsangebote auf den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff 
    • 3.1.3 Weiterentwicklung der Kurzzeitpflege für Menschen mit Demenz 
    • 3.1.4 Umsetzung der psychiatrischen häuslichen Krankenpflege in die ambulante Versorgung auf einheitlichen Grundlagen 
    • 3.1.7 Umsetzung der allgemeinen ambulanten Palliativversorgung
    • 3.1.8 Umsetzung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung auf einheitlichen Grundlagen 
    • 3.1.9 Schulung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege zum Thema "Demenz und Lebensende"
    • 3.1.10 Verbesserung der Beratung nach § 37 Abs. 3 SGB XI 
    • 3.1.11 Umsetzung des Expertenstandards in der ambulanten und teilstationären pflegerischen Praxis 
    • 3.1.12 Demenzspezifische Qualifikation von Pflegekräften im ambulanten und teilstationären Setting
    • 3.1.13 Basisqualifikation für alle Beschäftigten mit Kontakt zu Menschen mit Demenz 
    • 3.2.1 Umsetzung des Personalbemessungsverfahrens nach § 113c SGB XI
    • 3.2.5 Rahmenvereinbarungen zur pflegerischen Versorgung von Menschen mit Demenz
    • 3.2.6 Umsetzung des Expertenstandards in der vollstationären pflegerischen Praxis 
    • 3.2.7 Demenzspezifische Qualifikation von Pflegekräften im stationären Setting
    • 3.2.8 Basisqualifikation für alle Beschäftigten mit Kontakt zu Menschen mit Demenz 
    • 3.2.9 Therapeutische Versorgung in vollstationären Pflegeeinrichtungen
    • 3.2.10 Demenzsensible Gestaltung von Pflegeeinrichtungen
    • 3.4.2 Instrumente in der digitalen Versorgung von Menschen mit Demenz 
    • 3.5.2 Haus- und fachärztliche Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen
    • 3.5.3 Versorgungspfad für Menschen mit Demenz 
    • 3.6.4 Mobile Rehabilitation für Menschen mit Nebendiagnose Demenz 

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Dr. Leonie Mallmann
E-Mail: bundbpade

www.demenz-ded.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 3
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de​​​​​​​
    • 3.5.3 Versorgungspfad für Menschen mit Demenz 

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) ist der Bundesverband der deutschen Krankenhäuser und steht für 28 Mitgliedsverbände von Krankenhausträgern. Mit dieser Trägervielfalt repräsentiert die DKG die gesamte Breite der Krankenhausinteressen. Sie unterstützt die Krankenhäuser in der Bundespolitik und setzt sich als Dachverband der Krankenhausträger für die Interessen und Belange der Krankenhäuser ein. Als Stimme der Krankenhäuser vertritt die DKG die Krankenhäuser bei allen gesundheitspolitischen Entscheidungen, daher sind die sorgfältige Analyse der aktuellen Gesundheitspolitik und die Öffentlichkeitsarbeit weitere zentrale Aufgaben der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Die DKG informiert Ihre Mitglieder regelmäßig im Rahmen von Rundschreiben über die Aktivitäten der Nationalen Demenzstrategie und plant für die die zweite Jahreshälfte 2021 über das Deutsche Krankenhausinstitut eine Abfrage zu den Aktivitäten in den Krankenhäusern zum Thema Demenz.

www.dkgev.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 3
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 2.8.4 Anspruch auf Rehabilitation für pflegende Angehörige und Versorgung der pflegebedürftigen Person nach § 40 Abs. 3 Satz 2 und 3 SGB V 
    • 2.9.3 Auf- und Ausbau von Kooperationsstrukturen in der Hospiz- und Palliativversorgung
    • 3.1.6 Soziotherapie nach § 37a SGB V 
    • 3.1.14 Bessere Koordinierung der ambulanten pflegerischen Versorgung bei Demenz 
    • 3.3.1 Stationsäquivalente psychiatrische Behandlung 
    • 3.3.2 Empfehlungen für die Notfallversorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus
    • 3.3.3 Demenz und Delir im Krankenhaus
    • 3.3.4 Umsetzung des Expertenstandards in der pflegerischen Praxis im Krankenhaus
    • 3.3.5 Demenzsensible Behandlungsplanung im Krankenhaus
    • 3.3.6 Demenzspezifische Qualifikation von Pflegekräften im Krankenhaus
    • 3.3.7 Basisqualifikation für alle Beschäftigten mit Kontakt zu Menschen mit Demenz
    • 3.3.8 Demenzsensible Umgebungsgestaltung und Architektur in Krankenhäusern 
    • 3.5.1 Empfehlungen zur ambulanten Notfallversorgung von Menschen mit Demenz 
    • 3.5.3 Versorgungspfad für Menschen mit Demenz 
    • 3.6.3 Konsequente Prüfung der Rehabilitationsindikatoren im Entlassmanagement
    • 4.1.2 Ausbau eines nationalen Netzwerks zur Demenzversorgungsforschung 

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Frau Reus
E-Mail: u.reusdkgevde

www.dvfr.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 3
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 3.2.9 Therapeutische Versorgung in vollstationären Pflegeeinrichtungen
    • 3.5.3 Versorgungspfad für Menschen mit Demenz 
    • 3.6.6 Übersicht zu Reha-Angeboten für Menschen mit Demenz

www.dhpv.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 2.9.1 Beratung und Information zur hospizlichen und palliativen Versorgung 
    • 2.9.2 Verbreitung von Beispielen guter Praxis aus der Hospizarbeit und Palliativversorgung
    • 2.9.3 Auf- und Ausbau von Kooperationsstrukturen in der Hospiz- und Palliativversorgung
    • 2.9.4 Gewinnung von Ehrenamtlichen zur Begleitung von Menschen mit Demenz in der letzten Lebensphase

www.deutscher-pflegerat.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 3
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.7 Qualitätsstandards für die Beratung von Menschen mit Demenz
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 3.1.11 Umsetzung des Expertenstandards in der ambulanten und teilstationären pflegerischen Praxis 
    • 3.2.6 Umsetzung des Expertenstandards in der vollstationären pflegerischen Praxis 
    • 3.5.3 Versorgungspfad für Menschen mit Demenz 

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) vertritt die politischen Interessen der rund 180.000 an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Ärztinnen und Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten auf Bundesebene. Sie ist der Dachverband der 17 Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen), die die ambulante medizinische Versorgung für 70 Millionen gesetzlich Versicherte in Deutschland sicherstellen. Die KBV schließt mit den gesetzlichen Krankenkassen und anderen Sozialversicherungsträgern Vereinbarungen, beispielsweises zur Honorierung der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte,  Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie zum Leistungsspektrum der gesetzlichen Krankenkassen. Die KVen und die KBV sind als Einrichtung der ärztlichen Selbstverwaltung Körperschaften des öffentlichen Rechts.

Im Rahmen der NDS engagiert sich die KBV in verschiedenen Bereichen der vertragsärztlichen Versorgung für Menschen mit Demenz. Dazu wurde ein umfangreiches Maßnahmenpaket mit weiteren beteiligten Akteuren vereinbart. Die Maßnahmen umfassen u. a. Projekte und Konzepte in folgenden Bereichen:

  • Informationen für Vertragsärzte
  • Digitale Versorgung
  • Psychosoziale Beratung
  • Qualitätssicherung/Qualitätskriterien
  • Pflegeheimversorgung
  • Weiterentwicklung neuropsychiatrische Versorgung

Im Jahr 2021 wurden bundesweit alle Hausärztinnen und Hausärzte mit einem Schreiben der Bundesfamilienministerin Giffey und des Bundesgesundheitsministers Spahn über die Nationale Demenzstrategie informiert.

www.kbv.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 3
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.1 Dementia Care Management 
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche
    • 2.2.3 Sensibilisierung der Haus- und Fachärzte zum Thema „Demenz und rechtliche Fragen"
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 3.1.6 Soziotherapie nach § 37a SGB V 
    • 3.1.7 Umsetzung der allgemeinen ambulanten Palliativversorgung
    • 3.1.14 Bessere Koordinierung der ambulanten pflegerischen Versorgung bei Demenz 
    • 3.2.9 Therapeutische Versorgung in vollstationären Pflegeeinrichtungen
    • 3.4.1 Ambulante neuropsychiatrische Versorgung in Komplexzentren
    • 3.4.2 Instrumente in der digitalen Versorgung von Menschen mit Demenz 
    • 3.4.3 Psychosoziale Beratung für Menschen mit Demenz in der frühen Phase
    • 3.4.5 Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte zur Behandlung von Menschen mit Demenz
    • 3.4.7 Sicherstellung fachärztlicher Versorgung von Menschen mit Nebendiagnose Demenz
    • 3.5.1 Empfehlungen zur ambulanten Notfallversorgung von Menschen mit Demenz 
    • 3.5.2 Haus- und fachärztliche Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen
    • 3.5.3 Versorgungspfad für Menschen mit Demenz 
    • 3.5.4 Abbildung von Kooperation im Einheitlichen Bewertungsmaßstab 
    • 3.5.5 Entwicklung eines Qualitätszirkelmoduls
    • 3.5.6 Qualitätskriterien für die Vernetzung im haus- und fachärztlichen Bereich
    • 3.6.2 Rehabilitationssport für Menschen mit Demenz
    • 4.3.2 Entwicklung und Evaluierung von Konzepten zur Sekundär- und Tertiärprävention

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Dr. Susanne Armbruster
E-Mail: sarmbrusterkbvde

Fabian Engelmann
E-Mail: fengelmannkbvde

www.malteser.de/demenz

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 2
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.4 Erstbegleitung durch Ehrenamtliche 
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.2 Stärkung von psychosozialer Beratung
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 2.9.3 Auf- und Ausbau von Kooperationsstrukturen in der Hospiz- und Palliativversorgung

www.spitzenverband-zns.org

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 3
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 3.4.1 Ambulante neuropsychiatrische Versorgung in Komplexzentren
    • 3.4.2 Instrumente in der digitalen Versorgung von Menschen mit Demenz 
    • 3.4.3 Psychosoziale Beratung für Menschen mit Demenz in der frühen Phase
    • 3.4.5 Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte zur Behandlung von Menschen mit Demenz
    • 3.5.2 Haus- und fachärztliche Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen
    • 3.5.3 Versorgungspfad für Menschen mit Demenz 
    • 3.5.5 Entwicklung eines Qualitätszirkelmoduls
    • 3.5.6 Qualitätskriterien für die Vernetzung im haus- und fachärztlichen Bereich

Der Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e. V. (VDAB) ist einer der größten privaten Trägerverbände Deutschlands. Er vertritt bundesweit die Interessen der ambulanten, teilstationären und stationären Unternehmen der Alten- und Behindertenhilfe in der privaten professionellen Pflege. Der VDAB bringt sich aktiv in die Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie ein und trägt damit dazu bei, Deutschland in Zukunft demenzfreundlich machen.

www.vdab.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in den Arbeitsgruppen 2 und 3
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 1.8.5 Vernetztes stationäres Wohnen im Quartier
    • 2.1.5 Unterstützung entfernt lebender Angehöriger  
    • 2.1.7 Qualitätsstandards für die Beratung von Menschen mit Demenz
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche
    • 2.5.1 Bessere Information über Pflegekurse und individuelle Schulungen in der Häuslichkeit
    • 2.5.3 Betreuung der demenziell erkrankten Person bei Inanspruchnahme von Pflegekursen
    • 2.6.5 Ausweitung und flexiblere Öffnungszeiten der teilstationären Betreuungsangebote   
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 2.9.3 Auf- und Ausbau von Kooperationsstrukturen in der Hospiz- und Palliativversorgung
    • 3.1.1 Ausrichtung der pflegerischen Versorgung und der Leistungsangebote auf den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff 
    • 3.1.2 Ausbau der Betreuung von Menschen mit Demenz 
    • 3.1.3 Weiterentwicklung der Kurzzeitpflege für Menschen mit Demenz 
    • 3.1.4 Umsetzung der psychiatrischen häuslichen Krankenpflege in die ambulante Versorgung auf einheitlichen Grundlagen 
    • 3.1.7 Umsetzung der allgemeinen ambulanten Palliativversorgung
    • 3.1.8 Umsetzung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung auf einheitlichen Grundlagen 
    • 3.1.9 Schulung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege zum Thema "Demenz und Lebensende"
    • 3.1.10 Verbesserung der Beratung nach § 37 Abs. 3 SGB XI 
    • 3.1.12 Demenzspezifische Qualifikation von Pflegekräften im ambulanten und teilstationären Setting
    • 3.1.13 Basisqualifikation für alle Beschäftigten mit Kontakt zu Menschen mit Demenz 
    • 3.2.1 Umsetzung des Personalbemessungsverfahrens nach § 113c SGB XI
    • 3.2.5 Rahmenvereinbarungen zur pflegerischen Versorgung von Menschen mit Demenz
    • 3.2.6 Umsetzung des Expertenstandards in der vollstationären pflegerischen Praxis 
    • 3.2.7 Demenzspezifische Qualifikation von Pflegekräften im stationären Setting
    • 3.2.8 Basisqualifikation für alle Beschäftigten mit Kontakt zu Menschen mit Demenz 
    • 3.2.9 Therapeutische Versorgung in vollstationären Pflegeeinrichtungen
    • 3.2.10 Demenzsensible Gestaltung von Pflegeeinrichtungen
    • 3.4.2 Instrumente in der digitalen Versorgung von Menschen mit Demenz 
    • 3.5.2 Haus- und fachärztliche Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen
    • 3.5.3 Versorgungspfad für Menschen mit Demenz 

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Florian Hamann
E-Mail: Florian.Hamannvdabde

Sozialversicherung

www.gkv-spitzenverband.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in den Arbeitsgruppe 2, 3 und 4
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.3.4 Ausbau der Unterstützung von Vernetzung nach § 45c Abs. 9 SGB XI
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 1.7.2 Förderung präventiver Hausbesuche
    • 1.8.2 Fortschreibung des Pflegehilfsmittelverzeichnisses digitaler Angebote
    • 2.1.1 Dementia Care Management 
    • 2.1.5 Unterstützung entfernt lebender Angehöriger  
    • 2.1.7 Qualitätsstandards für die Beratung von Menschen mit Demenz
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche
    • 2.1.9  Erweiterung bestehender Informationsplatformen um demenzspezifische Angaben
    • 2.2.1 Kostenlose Rechtsberatung bei Bedürftigkeit 
    • 2.2.2 Vernetzung von Pflege- und Rechtsberatungsstellen sowie Betreuungsvereinen
    • 2.4.1 Interkulturelle Kompetenz an Pflegeberatungsstellen  
    • 2.5.1 Bessere Information über Pflegekurse und individuelle Schulungen in der Häuslichkeit
    • 2.5.3 Betreuung der demenziell erkrankten Person bei Inanspruchnahme von Pflegekursen
    • 2.7.2 Verbesserung des Zugangs zu aufsuchender psychologischer Beratung von Angehörigen
    • 2.7.3 Aufnahme des Themas „Gewalt in der Pflege“ in Pflegeberatungs-Richtlinien des GKV-SV
    • 2.8.1 Präventionsprogramm für pflegende Angehörige
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 2.8.4 Anspruch auf Rehabilitation für pflegende Angehörige und Versorgung der pflegebedürftigen Person nach § 40 Abs. 3 Satz 2 und 3 SGB V 
    • 3.1.2 Ausbau der Betreuung von Menschen mit Demenz 
    • 3.1.3 Weiterentwicklung der Kurzzeitpflege für Menschen mit Demenz 
    • 3.1.4 Umsetzung der psychiatrischen häuslichen Krankenpflege in die ambulante Versorgung auf einheitlichen Grundlagen 
    • 3.1.6 Soziotherapie nach § 37a SGB V 
    • 3.1.7 Umsetzung der allgemeinen ambulanten Palliativversorgung
    • 3.1.8 Umsetzung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung auf einheitlichen Grundlagen 
    • 3.1.10 Verbesserung der Beratung nach § 37 Abs. 3 SGB XI 
    • 3.1.14 Bessere Koordinierung der ambulanten pflegerischen Versorgung bei Demenz 
    • 3.2.5 Rahmenvereinbarungen zur pflegerischen Versorgung von Menschen mit Demenz
    • 3.4.2 Instrumente in der digitalen Versorgung von Menschen mit Demenz 
    • 3.4.3 Psychosoziale Beratung für Menschen mit Demenz in der frühen Phase
    • 3.4.7 Sicherstellung fachärztlicher Versorgung von Menschen mit Nebendiagnose Demenz
    • 3.5.1 Empfehlungen zur ambulanten Notfallversorgung von Menschen mit Demenz 
    • 3.5.2 Haus- und fachärztliche Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen
    • 3.5.3 Versorgungspfad für Menschen mit Demenz 
    • 3.5.4 Abbildung von Kooperation im Einheitlichen Bewertungsmaßstab 
    • 3.5.6 Qualitätskriterien für die Vernetzung im haus- und fachärztlichen Bereich
    • 3.6.2 Rehabilitationssport für Menschen mit Demenz
    • 3.6.3 Konsequente Prüfung der Rehabilitationsindikatoren im Entlassmanagement
    • 3.6.4 Mobile Rehabilitation für Menschen mit Nebendiagnose Demenz 
    • 3.6.5 Verbesserung präventiver Angebote für Menschen mit Demenz
    • 4.1.4 Zugang zu umfassenden Routinedaten für Forschungszwecke
    • 4.3.1 Entwicklung von evidenzbasierten Konzepten zur Versorgung von Menschen mit Demenz
    • 4.3.2 Entwicklung und Evaluierung von Konzepten zur Sekundär- und Tertiärprävention
    • 4.3.6 Erforschung von Digitalisierung in der Prävention und Versorgung

Der PKV-Verband vertritt die allgemeinen Interessen der Privaten Krankenversicherung, der Privaten Pflegeversicherung sowie seiner Mitgliedsunternehmen. Wir sind somit die Interessenvertretung der Privaten Kranken- und Pflegeversicherer - und damit aller Privatversicherten. Das bedeutet für den Verband, Lösungen für die vielfältigen Anliegen der Mitglieder zu finden. Dazu gehört auch, an parlamentarischen Anhörungen teilzunehmen und die PKV-Positionen in die nationale und europäische Gesetzgebung einzubringen.

Die Private Kranken- und Pflegeversicherung (PKV) engagiert sich bereits seit vielen Jahren zum Thema Pflege, u.a. seit 2012 in der Allianz für Menschen mit Demenz – einem Vorläufer der Nationalen Demenzstrategie. Durch den PKV-Verband werden auch einige der Maßnahmen der NDS umgesetzt. Hierzu zählt u.a. die kontinuierliche Weiterentwicklung der Informations- und Beratungsangebote um demenzspezifische Elemente.

Der medizinische Dienst der PKV, MEDICPROOF, bietet Betroffenen ein spezielles, individuelles und aufsuchendes Pflegetraining an. Dieses Beratungsangebot kann bereits zu Beginn einer Pflegebedürftigkeit im Rahmen der Pflegebegutachtung oder bei einer Pflegeberatung empfohlen und unkompliziert in Anspruch genommen werden. Eine spezielle aufsuchende Präventionsberatung für pflegende Angehörige bietet zudem die PKV-Tochter "compass private pflegeberatung". Sie findet bestenfalls gleich zu Beginn einer Pflegesituation statt, um häufig auftretende Belastungen bei der Pflege von Menschen mit Demenz rechtzeitig erkennen und vorzubeugen zu können.

Warum engagiert sich die Private Krankenversicherung beim Thema Demenz? Demenz kann jede und jeden treffen – ganz unabhängig ob privat oder gesetzlich versichert. Für die Private Krankenversicherung als eine Säule des deutschen Gesundheitssystems ist es wichtig, dass Menschen mit Demenz mit ihren Bedürfnissen wahrgenommen werden und einen Platz in der Mitte der Gesellschaft haben. Es ist für uns daher selbstverständlich, die Gesellschaft im Rahmen unserer Möglichkeiten für die Belange von Menschen mit Demenz und die ihrer Angehörigen zu sensibilisieren.

www.pkv.de
www.compass-pflegeberatung.de
www.pflegeberatung.de
www.medicproof.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 3
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche
    • 2.1.9 Erweiterung bestehender Informationsplatformen um demenzspezifische Angaben
    • 2.5.1 Bessere Information über Pflegekurse und individuelle Schulungen in der Häuslichkeit
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 2.8.8 Präventionsberatung im Rahmen von § 7a SGB XI
    • 3.1.2 Ausbau der Betreuung von Menschen mit Demenz 
    • 3.1.3 Weiterentwicklung der Kurzzeitpflege für Menschen mit Demenz 
    • 3.1.10 Verbesserung der Beratung nach § 37 Abs. 3 SGB XI 
    • 3.2.5 Rahmenvereinbarungen zur pflegerischen Versorgung von Menschen mit Demenz
    • 3.4.7 Sicherstellung fachärztlicher Versorgung von Menschen mit Nebendiagnose Demenz
    • 3.5.1 Empfehlungen zur ambulanten Notfallversorgung von Menschen mit Demenz 

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Jochen Scholl, PKV-Verband
Heidestraße 40
10557 Berlin
E-Mail: jochen.schollpkvde

Bundesbehörden

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Zu den Arbeitsschwerpunkten des BfArM gehören die Zulassung und die Verbesserung der Sicherheit von Arzneimitteln, die Risikoerfassung und -bewertung von Medizinprodukten, die Überwachung des Betäubungsmittel- und Grundstoffverkehrs, die Bereitstellung hochwertiger Informationen für alle Bereiche des Gesundheitswesens und die Forschung zu thematisch aktuellen Forschungsschwerpunkten.

Im Zusammenhang mit dementiellen Erkrankungen spielt insbesondere die Forschung zu pathophysiologischen Grundlagen, zu Prävention und Versorgung eine wichtige Rolle. Hier betreibt das BfArM Forschung zu systemisch-elektrophysiologischen Veränderungen bei der Alzheimer Demenz im Mausmodell. Ziel ist die Charakterisierung und Validierung von elektrophysiologischen Markern zur Suszeptibilitätseinschätzung, Frühdiagnostik und Darstellung der Krankheitsprogression. In der pharmakoepidemiologischen Forschung werden Studien zu modifizierenden Effekten im Zusammenhang mit der Demenzprävention durchgeführt, die u.a. Kohortendaten sowie Daten der klinischen Routineversorgung einbeziehen.

www.bfarm.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 4
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
    • 4.2.4 Durchführung von Studien in frühen Stadien einer Demenz
    • 4.2.5 Ausweitung der Forschung zur klinischen Validierung von Biomarkern 
    • 4.3.4 Beschleunigte Verfahren bei der Zulassung von Arzneimitteln für Menschen mit Demenz

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Prof. Dr. Britta Hänisch
Email: britta.haenischbfarmde

www.bzga.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 3
  • Beteiligung an der Umsetzung folgender Maßnahmen
    • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
    • 1.7.1 Gesundheitliche Aufklärung zur Reduktion von Risiken der  Demenzerkrankungen 
    • 1.7.2 Förderung präventiver Hausbesuche
    • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche 
    • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de