Länder und Kommunen

Viele Menschen mit Demenz haben den Wunsch, so lange wie möglich in ihrem gewohnten Umfeld leben zu können. Um für Menschen mit Demenz Strukturen und Bedingungen vor Ort zu gestalten, die ein langes Leben im eigenen Zuhause ermöglichen, sind Länder und Kommunen gefordert.

In allen Ländern wurden bereits viele Initiativen und Projekte für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen umgesetzt. Bayern, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und das Saarland haben eigene Demenzstrategien bzw. -pläne erarbeitet. Die gewonnenen Erfahrungen aus diesen Länder-Strategien flossen in die Entwicklung einer bundesweiten Demenzstrategie ein.

Den Lebensort für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen zu gestalten, ist Aufgabe der Kommunen. In vielen Kommunen wurden bereits unterstützende Strukturen aufgebaut und Netzwerke für Menschen mit Demenz geschaffen. Für die Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz in ihrem gewohnten Umfeld ist die Beteiligung der Kommunen an der Nationalen Demenzstrategie besonders wichtig.

Auf dieser Seite stellen sich die Akteure der Nationalen Demenzstrategie vor. Die aufgeführten Beschreibungen der Organisationen wurden von den jeweiligen Organisationen selbst verfasst.

Vertretungen der Länder

www.asmkintern.rlp.de/de/startseite/

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in den Arbeitsgruppen 1 und 3 

www.gmkonline.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in den Arbeitsgruppen 2 und 3 

www.kmk.org

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in den Arbeitsgruppen 3 und 4

  • 1.1.2 Förderung integrierter Quartiers- und Dorfentwicklungskonzepte 
  • 1.1.4 Demenzsensible öffentliche Begegnungs- und Verweilräume
  • 1.2.1 Ausbau von Mobilitätsdiensten für Menschen mit Demenz
  • 1.2.2 Demenzsensible Gestaltung des öffentlichen Personennahverkehrs 
  • 1.3.1 Einrichtung von demenzspezifischen Ansprechstellen
  • 1.3.2 Auf- und Ausbau von Lokalen Allianzen  
  • 1.4.1 Stärkung nachbarschaftlicher Hilfe
  • 1.4.2 Hauptamtliche Koordinierung von Ehrenamtlichen
  • 1.4.3 Engagementförderung an Universitäten
  • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
  • 1.5.5 Angebote für Kinder und Jugendliche zum Thema Demenz
  • 1.7.2 Förderung präventiver Hausbesuche
  • 1.8.1 Wohnberatung für das Leben zu Hause
  • 1.8.3 Förderung des altersgerechten Wohnens
  • 1.8.4 Beratung zu Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz
  • 1.8.5 Vernetztes stationäres Wohnen im Quartier
  • 2.1.3 Beratung zu Demenz in öffentlichen Einrichtungen
  • 2.1.4 Erstbegleitung durch Ehrenamtliche 
  • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche
  • 2.1.9 Erweiterung bestehender Informationsplatformen um demenzspezifische Angaben
  • 2.2.4 Information für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer sowie zuständige Richterinnen und Richter an Amtsgerichten 
  • 2.4.1 Interkulturelle Kompetenz an Pflegeberatungsstellen  
  • 2.4.2 Weiterentwicklung und Vernetzung von kultursensiblen Informations- und Beratungsangeboten
  • 2.4.3 Bereitstellung von Online-Informationen zu kultursensiblen Beratungsangeboten
  • 2.5.4 Pflegekurse als Weiterbildung oder Bildungsurlaub
  • 2.6.2 Aus- und Aufbau der Netzwerke „Pflege und Beruf“
  • 2.6.3 Förderung von betrieblichen Pflegelotsen
  • 2.7.1 Telefonische Beratung und Seelsorge für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in Krisensituationen
  • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de 
  • 2.9.2 Verbreitung von Beispielen guter Praxis aus der Hospizarbeit und Palliativversorgung
  • 3.1.2 Ausbau der Betreuung von Menschen mit Demenz 
  • 3.1.9 Schulung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege zum Thema "Demenz und Lebensende"
  • 3.2.10 Demenzsensible Gestaltung von Pflegeeinrichtungen
  • 3.3.6 Demenzspezifische Qualifikation von Pflegekräften im Krankenhaus
  • 3.3.8 Demenzsensible Umgebungsgestaltung und Architektur in Krankenhäusern 

Vertretungen der Kommunen

Der Deutsche Landkreistag ist der kommunale Spitzenverband aller 294 Landkreise auf Bundesebene. Er vertritt drei Viertel der kommunalen Aufgabenträger, rund 96 % der Fläche und mit 56 Mio. Einwohnern 68 % der deutschen Bevölkerung.

Der Deutsche Landkreistag unterstützt die Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie. Die Landkreise erbringen, verantworten und initiieren zusammen mit ihren Gemeinden vielfältige Leistungen und Unterstützungsangebote, beginnend mit flexiblen Altenhilfestrukturen, einer fundierten Beratung, Gesundheitsförderung und Prävention über die Unterstützung Angehöriger bis hin zur Steuerung eines wirkungsvollen Verbundsystems für Menschen mit Demenz und ihre Familien.

Das Engagement der Landkreise ist wichtig, um die Lebenssituation von an Demenz erkrankten Menschen und ihren Angehörigen vor Ort weiter zu verbessern. Demenzfreundliche kommunale Strukturen spielen eine zentrale Rolle für ein demenzfreundliches Klima vor Ort, ebenso wie die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zur Unterstützung der sozialen und kulturellen Teilhabe demenzkranker Menschen.

www.landkreistag.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 2

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Dr. Markus Mempel, Pressesprecher
Telefon: 030 / 590097-312
E-Mail: markus.mempellandkreistagde

Der Deutsche Städtetag ist ein freiwilliger Zusammenschluss von kreisfreien und kreisangehörigen Städten in Deutschland (kommunaler Spitzenverband). Der Deutsche Städtetag ist Schnittstelle zwischen politischer Diskussion und Umsetzung der Demenzstrategie auf örtlicher Ebene. Er unterstützt die Städte durch Information und Beratung. Die Städte sind verantwortlich für demenzsensible Sozialräume und Infrastruktur, die sie entsprechend der örtlichen Rahmenbedingungen sicherstellen.

www.staedtetag.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 3

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Friederike Scholz, Referentin
Gereonstraße 18-32
50670 Köln
E-Mail: friederike.scholzstaedtetagde

Der DStGB vertritt als kommunaler Spitzenverband durch 17 Mitgliedsverbände 11.000 große, mittlere und kleinere Städte und Gemeinden. Er unterstützt die Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie, da sich die Städte und Gemeinden bereits heute dafür einsetzen, dass alle Menschen, auch die mit kognitiven Beeinträchtigungen, ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben führen können. Dazu gehören auch die Gesundheitsförderung und Prävention sowie zahlreiche Unterstützungsangebote. Mit der NDS kann die kommunale Altenhilfeplanung intensiviert und im Sinne einer inklusiven, integrierten und partizipativen Quartiersplanung weiterentwickelt werden.

www.dstgb.de

Beteiligung an der Nationalen Demenzstrategie:

  • Mitglied im Netzwerk Nationale Demenzstrategie
  • Beteiligung bei der Entwicklung der Nationalen Demenzstrategie in der Arbeitsgruppe 1

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Uwe Lübking, Beigeordneter für Recht, Soziales, Bildung und Sport
Marienstraße 6
12207 Berlin
Telefon: 030 / 773 07 245
E-Mail: uwe.luebkingdstgbde

  • 1.1.1 Kommunale Altenhilfeplanung 
  • 1.1.2 Förderung integrierter Quartiers- und Dorfentwicklungskonzepte
  • 1.1.3 Berücksichtiung der Belange von Menschen mit Demenz im Planungsverfahren
  • 1.1.4 Demenzsensible öffentliche Begegnungs- und Verweilräume
  • 1.2.2 Demenzsensible Gestaltung des öffentlichen Personennahverkehrs 
  • 1.3.1 Einrichtung von demenzspezifischen Ansprechstellen
  • 1.3.2 Auf- und Ausbau von Lokalen Allianzen  
  • 1.4.2 Hauptamtliche Koordinierung von Ehrenamtlichen
  • 1.5.1 Etablierung der "Woche der Demenz"
  • 1.7.3 Nutzung von Präventionsfördermitteln für Menschen mit Demenz 
  • 2.1.3 Beratung zu Demenz in öffentlichen Einrichtungen
  • 2.1.4 Erstbegleitung durch Ehrenamtliche 
  • 2.1.5 Unterstützung entfernt lebender Angehöriger  
  • 2.1.6 Beratungsangebot nach § 71 Abs. 2 Nr. 3 und 4 SGB XII
  • 2.1.7 Qualitätsstandards für die Beratung von Menschen mit Demenz
  • 2.1.8 Bessere Vermittlung der Leistungen, der Beratungs- und Schulungsansprüche
  • 2.2.1 Kostenlose Rechtsberatung bei Bedürftigkeit 
  • 2.2.2 Vernetzung von Pflege- und Rechtsberatungsstellen sowie Betreuungsvereinen
  • 2.2.4 Information für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer sowie zuständige Richterinnen und Richter an Amtsgerichten 
  • 2.4.1 Interkulturelle Kompetenz an Pflegeberatungsstellen  
  • 2.4.2 Weiterentwicklung und Vernetzung von kultursensiblen Informations- und Beratungsangeboten
  • 2.6.2 Aus- und Aufbau der Netzwerke "Pflege und Beruf"
  • 2.8.3 Demenzspezifische Erweiterung des Präventions-Portals www.pflege-praevention.de
  • 2.8.4 Anspruch auf Rehabilitation für pflegende Angehörige und Versorgung der pflegebedürftigen Person nach § 40 Abs. 3 Satz 2 und 3 SGB V 
  • 2.9.1 Beratung und Information zur hospizlichen und palliativen Versorgung 
  • 3.1.2 Ausbau der Betreuung von Menschen mit Demenz 
  • 3.1.7 Umsetzung der allgemeinen ambulanten Palliativversorgung
  • 3.1.10 Verbesserung der Beratung nach § 37 Abs. 3 SGB XI 
  • 3.2.5 Rahmenvereinbarungen zur pflegerischen Versorgung von Menschen mit Demenz

Vertretungen der Länder mit Demenzstrategien

In Bayern leben aktuell rund 240.000 Menschen mit Demenz. Bereits im Jahr 2013 wurde die Bayerische Demenzstrategie mit insgesamt zehn Handlungsfeldern beschlossen. Ziel ist es, durch innovative Ansätze und Initiativen einen Bewusstseinswandel im Umgang mit der Krankheit herbeizuführen. Zudem sollen Rahmenbedingungen geschaffen werden, Erkrankten ein Leben in der Mitte der Gesellschaft zu ermöglichen und ihre Würde und Selbstbestimmung in allen Phasen zu bewahren.

www.stmgp.bayern.de/pflege/demenz

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Frau Dr. Christine Schwendner
Referat 42
Haidenauplatz 1, 81667 München
E-Mail: demenzstrategiestmgp.bayernde

Seit 2003 verfolgt die Landesregierung Rheinland-Pfalz eine Demenzstrategie. Ziele der Strategie sind unter anderem:

  • die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Bedürfnisse von Menschen mit Demenzerkrankungen und für die Situation der Angehörigen
  • die Enttabuisierung des Themas Demenz
  • das Angebot guter Beratung für die häusliche und stationäre Pflege und Betreuung
  • die Qualifizierung von Hausärztinnen und Hausärzten, Pflegefachkräften und Angehörigen
  • die Entwicklung guter Versorgungskonzepte in Pflegeeinrichtungen
  • das Angebot ausreichender Betreuungsmöglichkeiten
  • das Angebot neuer Wohnkonzepte für Menschen mit Demenz sowie eine regionale Vernetzung der Angebote.

www.mastd.rlp.de/de/unsere-themen/pflege/demenzstrategie/

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Marion Hilden-Ahanda
E-Mail: Marion.Hilden-Ahandamastd.rlpde

Sabine Krimmel
E-Mail: Sabine.Krimmelmastd.rlpde​​​​​​​

2015 hat das Saarland mit dem "Ersten Demenzplan des Saarlandes - Gemeinsam für ein demenzfreundliches Saarland" in einem beteiligungsorientierten Prozess mit den in diesem Bereich tätigen Akteuren 29 konkrete Maßnahmen entwickelt. Auf dieser Grundlage aufbauend liegt nun seit März 2021 der "Zweite Demenzplan des Saarlandes - Demenz geht uns Alle an!" vor. Er enthält neben Daueraufgaben 32 weitere Maßnahmen in den Feldern Schmerz, Behinderung, Kommune und Therapie. Im bisherigen Prozess wurden als unverzichtbare Daueraufgaben Schulungen für unterschiedliche Zielgruppen, die Verbreitung von Informationen in vielfältiger Form, die Stärkung der sechs Lokalen Netzwerke in den Landkreisen sowie der Landesfachstelle Demenz Saarland festgestellt. Saarlandweit arbeiten mittlerweile über 70 Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner in der "Allianz für Demenz - Netzwerk Saar" zusammen. Am 19. September 2018 hat der Landtag des Saarlandes die Landesregierung mit seinem einstimmigen fraktionsübergreifenden Beschluss "Demenz geht uns Alle an!" bestärkt, den begonnenen Weg der Demenzstrategie fortzusetzen und weiter zu entwickeln. 2019 wurde erstmalig eine ehrenamtlich tätige "Landesärztin für an einer Demenz erkrankte Menschen", Frau Dr. Rosa-Adelinde Fehrenbach, eingesetzt.

www.saarland.de/msgff/DE/portale/sozialesleben/leistungensoziales/demenz/demenz

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Martina Stabel-Franz
Stellvertretende Leiterin der Abteilung D Sozialversicherung, Gesundheits- und Pflegeberufe, Krankenhauswesen
Referatsleiterin D2 2 "Nichtakademische Gesundheits- und Pflegefachberufe, Demografie, Pflegepakt, Demenzplan"
Franz-Josef-Röder-Straße 23
66119 Saarbrücken
Tel. 0681 / 501 3108
E-Mail: m.stabel-franzsoziales.saarlandde

Tim Biehl, Mitarbeiter im Referat D2 
Franz-Josef-Röder-Straße 23 
66119 Saarbrücken
Telefon: 0681 / 501 3200
E-Mail: t.biehlsoziales.saarlandde

Das Kompetenzzentrum Demenz (KD) leistet im Bereich von Menschen mit Demenz und deren Angehörige seit 2011 einen wichtigen Beitrag in Schleswig-Holstein. Zum Auftrag des KD gehört, die Beratungsstruktur in Schleswig-Holstein auszubauen, weiterzuentwickeln und alle landesweit koordinierenden, vernetzenden und strukturgebenden Funktionen in einem Kompetenzzentrum zusammenzufassen. Ziel ist die Verstetigung und Weiterentwicklung der Versorgungsstruktur zum Thema Demenz und die praktische Umsetzung des 2016 im Landtag verabschiedeten Demenzplan Schleswig-Holstein. Der Grundsatz "ambulant vor stationär" ist der Leitgedanke der Umsetzung. Auch die Versorgung und Begleitung von Menschen mit Demenz im stationären Kontext steht im Fokus der Arbeit.

Die wirksame Vernetzung der in Schleswig-Holstein beteiligten Akteure wie z.B. der stationären Pflegeeinrichtungen, der ambulanten Pflegedienste, der Krankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen, der Vereine, sowie den Einrichtungen der privaten Pflegeverbände, der Wohlfahrtsverbände und des kommunalen Pflegeverbandes wird vorangebracht und beständig ausgebaut. Ebenso werden die Organisationen und Verbände der Betroffenen und pflegenden Angehörigen, die professionellen und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, der ehrenamtlich tätigen Betreuungsgruppen, sowie andere an der Versorgung Beteiligte eingebunden.

Es ist ausdrücklich die Zielsetzung des Projektes landesweit tätig zu sein. Durch Koordinierung, Kooperationen und Netzwerkarbeit sollen Strukturen langfristig und nachhaltig erhalten, aber auch neue Hilfs- und Beratungsangebote, ambulant wie stationär aufgebaut werden, um weiterhin sachgerecht, schnell, qualitätsgesichert und zuverlässig entsprechende Hilfen und Informationen in Schleswig-Holstein vermitteln zu können. Die Unterstützung der Vernetzung der regionalen Strukturen soll weiter ausgebaut und gestärkt werden.

Diese 7 Arbeitsfelder stehen im Fokus: Bündelung von Kompetenz, Wissen und Informationen; Beratung und Begleitung; Aufbau demenzfreundlicher Strukturen und Netzwerken; Fortbildung- und Qualifizierung; Aufbau von Beratungs- und Entlastungsangeboten insbesondere im ländlichen Bereich; Beratungen und Hilfen zur Gestaltung des Wohnumfeldes; Öffentlichkeitsarbeit / Enttabuisierung.

www.demenz-sh.de
www.demenzwegweiser-sh.de

Ansprechperson zur Nationalen Demenzstrategie:
Swen Staack
Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein
Träger: Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V. / Selbsthilfe Demenz / Landesverband
Hans-Böckler-Ring 23c
22851 Norderstedt
Telefon: 040 / 238 3044 0
E-Mail: staackdemenz-shde