Demenzrelevante Indikatoren in Gesundheitsmonitorings

12.02.2024
Diabetes, Schwerhörigkeit oder Depressionen – Daten des kontinuierlichen Gesundheitsmonitorings am RKI können zeigen, wie sich die Verteilung von potenziell vermeidbaren Demenz-Risikofaktoren in der Bevölkerung entwickelt. Welche Handlungsbedarfe sich daraus für die Prävention von Demenzerkrankungen ergeben, erforscht das RKI im Rahmen der Maßnahme 4.2.3 der Nationalen Demenzstrategie.

Weiterlesen

Delir-Management im Krankenhaus – sinnvoll auf vielen Ebenen

Wichtig ist weniger, welche Demenz- und Delir-Screeningverfahren bei Risikopatient:innen durchgeführt werden, sondern dass dies geschieht. Nur so kann medizinisches Personal die passende Behandlung für Menschen mit Demenz und Delir anbieten. Mediziner:innen stellten diesen und weitere Punkte aus der „Empfehlung zum Delir- und Demenz-Screening in Krankenhäusern“ bei einer Online-Infoveranstaltung…

Weiterlesen

Netzwerk Nationale Demenzstrategie

Wissensaustausch, Netzwerken oder fachlicher Input - im Netzwerk Nationale Demenzstrategie treffen sich Akteure und Mitglieder zu unterschiedlichsten Anlässen. Eine Auswahl der vergangenen Veranstaltungen:

 

Bestellung Halbzeitbilanz

Von Kunst-Austellungen für Menschen mit Demenz über ehrenamtliche Erstbegleitung bis hin zu kultursensiblen Methoden zur Demenzdiagnostik und Forschung zur optimalen Versorgung für Menschen mit Demenz - zur Halbzeit der Nationalen Demenzstrategie sind in der Broschüre "Gemeinsam für Menschen mit Demenz" viele Beispiele für die erfolgreiche Umsetzung der Maßnahmen versammelt. Zu Wort kommen außerdem viele Akteure der Strategie sowie Menschen mit Demenz.

Hier können Sie gedruckte Exemplare bestellen

Die Nationale Demenzstrategie in Kürze

Vier Handlungsfelder, über 160 Maßnahmen, über 70 Akteure – Der barrierearme Erklärfilm zur Nationalen Demenzstrategie zeigt kurz und knapp, wie die Strategie entstanden und aufgebaut ist.

Erklärfilm starten

Gemeinsam handeln für Menschen mit Demenz in Deutschland

Eine Demenz verändert das ganze Leben. Menschen mit Demenz und ihre Familien benötigen deshalb in vielen Lebensbereichen Unterstützung.

Ein gesellschaftliches Bewusstsein für Menschen mit Demenz, umfassende Beratungsangebote für Betroffene und deren Angehörige, eine bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, aber auch eine demenzsensible medizinische und pflegerische Versorgung sind nur einige wichtige Eckpfeiler, die ein gutes Leben mit Demenz möglich machen.

Die Bundesregierung hat hierfür gemeinsam mit zahlreichen Partnern aus Politik, Gesellschaft und Forschung eine Strategie entwickelt: die Nationale Demenzstrategie.

Die Unterstützung von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen ist eine langfristige gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die auch über die Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie hinausgehen kann. Die Weiterentwicklung wird durch die kontinuierliche Zusammenarbeit der teilnehmenden Akteure und die zukünftigen Handlungsbedarfe bestimmt sein.

Mit der Nationalen Demenzstrategie setzt sich die Bundesregierung, federführend das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bundesministerium für Gesundheit, gemeinsam mit über 70 Akteur:innen dafür ein, die Lebenssituation für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen zu verbessern.

Kontakt

Geschäftsstelle Nationale Demenzstrategie am
Deutschen Zentrum für Altersfragen

Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA)
Manfred-von-Richthofen-Straße 2
12101 Berlin

030 260740-69

Gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG)